Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen’

Sting – 19.10.2010

Dienstag, 28. September 2010

Sting kommt am 19. Oktober 2010 für ein ganz besonderes Konzert in die Hansestadt Hamburg, denn er tritt zusammen mit dem berühmten Royal Philharmonic Concert Orchestra auf. Der britische Mega-Star begeistert seine Fans nun bereits seit dem Jahr 1977, als er mit der Band Police erste musikalische Erfolge feierte.

Bei der aktuellen Welttournee zeigt er sich nun erneut von einer ganz anderen Seite und präsentiert seine größten Hits im leicht klassischen Gewand. Neben dem Royal Philharmonic Concert Orchestra wird Sting noch von vier Musikern begleitet, mit denen er seit vielen Jahren zusammenarbeitet.

Der beliebte Sänger und Songwriter hat weltweit bereits fast 100 Millionen Tonträger verkauft und eine Vielzahl an Nummer-Eins-Hits gehabt. Dazu kommen noch unzählige Auszeichnungen, wie zum Beispiel sechs Grammies. Für dieses besondere Konzert-Event wurde den legendären Songs ein ganz neues Gewand verpasst, darunter befinden sich Stücke wie „Every Breath You Take“, „Roxanne“, „Russians“, „Englishman In New York“, „Fields Of Gold“ oder „Every Little Thing She Does Is Magic“.

Bereits im Jahr 2008 hatte Sting die Idee, mit einem großen Orchester live aufzutreten, den er hatte die Möglichkeit, mit dem Chicago Symphony Orchestra auf der Bühne zu stehen. Nun freut er sich auf die Chance, seine Hits wieder ganz neu zu interpretieren und einer breiten Öffentlichkeit in dieser Form vorzustellen. In Deutschland darf man sich auf einen ganz besonderen Abend mit Sting und dem Royal Philharmonic Concert Orchestra freuen.

Die Fantastischen Vier

Dienstag, 28. September 2010

Am 23. November 2010 geben die Fantastischen Vier ein Konzert in der Hamburger o2 Arena. In diesem Jahr ist bereits das achte Album der vier Schwaben veröffentlicht worden, die deutschen Rapper sind aus der Musikszene einfach nicht mehr wegzudenken.

Über den Sommer sind einige Auftritte bei Festivals geplant, im Herbst geht es dann endlich auf die langersehnte Hallentournee durch unzählige deutsche Städte, drei Jahre lang mussten die Fans auf eine Tournee warten. Bereits in den 80er Jahren drängten die vier Stuttgarter auf den deutschen Musikmarkt, mit dem Hit „Die da“ gelang den Jungs im Jahr 1992 der Durchbruch.

Kaum eine andere Band hat den deutschen Sprechgesang dermaßen geprägt wie die Fantastischen Vier. Im Jahr 1996 wurde dann das eigene Label Four Music gegründet, welches auch junge Nachwuchskünstler fördern möchte. Erst drei Jahre später veröffentlichte die Band das erste Album auf ihrem eigenen Label, es war bereits das siebte Studioalbum der Schwaben. „MfG“ war der größte Hit aus diesem Album, der es auf den zweiten Platz der deutschen Charts brachte. Zum ersten Mal in der Geschichte veröffentlichten Künstler anschließend gleich drei Singles auf einen Schlag.

In den Album-Charts konnte man den ersten Platz erobern und hielt sich insgesamt drei Monate in diesen Charts. Eine besonders große Ehre war das MTV unplugged im Jahr 2000, das zuvor lediglich Herbert Grönemeyer aufnehmen durfte, ein weiteres Highlight war das erste Best of Album im Jahr 2005. Im Rahmen ihrer großen Deutschland-Tournee kommen die vier Musiker im November auch in die Hansestadt.

Musical Sister Act ab 2. Dezember in Hamburg

Dienstag, 21. September 2010

Ab dem 2. Dezember 2010 ist Hamburg um eine Attraktion reicher, denn dann startet das Musical Sister Act im Operettenhaus und erfreut die Besucher an sechs Tagen in der Woche. Zuletzt musste noch die Rolle der Hauptdarstellerin Deloris van Cartier besetzt werden, weshalb in London vor rund sechs Monaten ein großes Casting seinen Beginn nahm.

Schließlich hatten es zwei Darstellerinnen bis ins Finale geschafft, sie hatten sich in fünf Runden gegen über hundert andere Bewerberinnen behauptet. Im Film spielt die amerikanische Schauspielerin Whoopi Goldberg die Rolle der singenden Nonne Deloris, so dass man in London nicht auf deren Urteil verzichten wollte, denn schließlich ist sie auch die Co-Produzentin der Show für Hamburg.

Am Ende entschieden sich die Jury und Whoopi Goldberg für Zodwa Selele als Hauptdarstellerin, ihre Konkurrentin Patricia Meeden darf jedoch an zwei Tagen in der Woche die Rolle der Deloris übernehmen. Beide Darstellerinnen verfügen nicht nur über eine sagenhafte Stimme, sondern auch eine fundierte Ausbildung im Bereich des Musicals.

Während Patricia Meeden vor allem mit ihrer Stimme überzeugte, begeisterte Zodwa Selele mit einer ungeheuren Bühnenpräsenz. Am Ende war die Entscheidung ganz knapp, und da beide Frauen in Hamburg auf der Bühne stehen werden, gab es nicht wirklich eine Verliererin.

Das Vorgänger-Musical Mamma Mia begeisterte fünf Jahre lang die Massen, nun möchte man mit dem schillernden Bühnenstück Sister Act den Rekord von 2,5 Millionen Besuchern brechen.

Peter Gabriel

Donnerstag, 16. September 2010

Am 3. Oktober 2010 gastiert der amerikanische Sänger Peter Gabriel in der o2 World in Hamburg. Das Konzert verspricht ein besonderes Highlight zu werden, da Peter Gabriel auf seiner aktuellen Tournee von einem großen Orchester begleitet wird. In Berlin hat Peter Gabriel mit dieser Show bereits das Publikum begeistert, nun hat er sich dazu entschlossen, vier zusätzliche Konzerte in Deutschland zu geben.

Peter Gabriel wird vom 50 Mann umfassenden New Blood Orchestra begleitet und wartet mit einer etwa dreistündigen Bühnenshow der Superlative auf. Anlass für die Konzerte ist das neueste Album „Scratch My Back“, das in Deutschland auf Anhieb den zweiten Platz in den Album-Charts belegen konnte.

Auf diesem Album, das zu einer ganzen Reihe von Werken dieser Art gehört, covert Peter Gabriel unter anderem Songs von Tom Waits, Radiohead, Lou Reed, David Bowie und den Talking Heads. Das Besondere an diesem Album ist der Verzicht auf Schlagzeug und Gitarre, so dass die Stücke einen ganz neuen Stil bekommen. Nun klingen die Songs wesentlich langsamer und ruhiger, so dass sie optimal von einem großen Orchester präsentiert werden können.

Das Konzert wird in zwei Bereiche unterteilt sein, im ersten Teil wird Peter Gabriel Songs von diesem Album präsentieren, im zweiten Teil werden dann seine größten Hits gespielt werden. Auch die Highlights seiner bisherigen Karriere werden zusammen mit dem großen Orchester und ganz ohne E-Gitarren und Drums präsentiert. Wer Peter Gabriel kennt, der weiß, dass seine Live-Auftritte legendär und immer wieder für eine Überraschung gut sind.

12. September – Weltgrößte Hüpfburg in Hamburg

Samstag, 04. September 2010

Das White Bouncy Castle ist mit einer Länge von 40 Metern die größte Hüpfburg der Welt, doch die blendend weiße Hüpfburg ist nicht nur zum reinen Vergnügen gedacht. Sie gehört dem Starchoreografen William Forsythe, der in diesem Jahr schon einmal mit seiner Hüpfburg in der Hansestadt gastierte.

Nun ist sie bis zum 12. September erneut in den Deichtorhallen aufgestellt und bildet einen Teil einer ganz besonderen Form der Kunst. Denn hier ist kein professionelles Ensemble engagiert, um ein Bühnenstück zu inszenieren, sondern die Besucher des White Bouncy Castle werden selbst zu Darstellern. Nun avanciert die riesige Hüpfburg zur Bühne, denn laut William Forsythe lauert der choreografische Prozess immer und überall.

Der international bekannte Choreograf ist mit seinem außergewöhnlichen Projekt nun Bestandteil des Internationalen Sommerfestivals in Hamburg, das Luftschloss stellt eine ganz besondere Attraktion in der Metropole an der Elbe dar. Die Besucher springen auf der gewaltigen Hüpfburg, weil es ihnen in erster Linie Spaß macht, doch gleichzeitig erschaffen sie damit auch Kunst.

Ursprünglich wurde dieses Luftschloss im Jahr 1997 für das Roundhouse in London entwickelt. Nun wurde das herrliche weiße Schloss bereits fünf Mal erneut aufgebaut, und Hamburg hat erneut die Ehre. Die Dichte und Lautstärke der von der Hüpfburg erzeugten Töne hängt von dem Tempo und der Sprungkraft der Besucher ab, so kann der Klang immer irgendwo zwischen einem zarten Säuseln und einem ohrenbetäubenden Lärm liegen. Beim White Bouncy Castle handelt es sich also keineswegs um ein Kinderspielzeug, sondern ein wahres Kunsterlebnis.

Reeperbahn Festival 23. – 25. September 2010

Montag, 16. August 2010

Das Reeperbahn-Festival in Hamburg ist jedes Jahr ein ganz besonderes Event, denn es ist auf jeden Fall einmalig in Europa. An diesem Wochenende im September finden in den zahlreichen Music-Clubs auf Hamburgs sündigster Meile unzählige Konzerte und Events statt. Das Reeperbahn-Festival lockt jedes Jahr junge Menschen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland in die Metropole an der Elbe.

Bei dieser Veranstaltung haben internationale Nachwuchsbands die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren und somit eine Karriere in Deutschland zu starten. Bedient werden beim Reeperbahn-Festival die unterschiedlichsten Musikgeschmäcker, vom soften Pop, über Alternative Music, bis hin zum Rock. Einige der Bands sind Insidern bereits seit einiger Zeit bekannt, doch bei diesem Event haben sie die Möglichkeit, wesentlich bekannter zu werden.

Doch das Reeperbahn-Festival in Hamburg besteht nicht nur aus einer Aneinanderreihung unzähliger Konzerte, sondern dem Publikum wird noch wesentlich mehr geboten. Der Reeperbahn Campus gleicht einer Messe, ist jedoch wesentlich unterhaltsamer. Interessenten aus der Musikbranche soll hier die Möglichkeit geboten werden, sich zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen. Es wird zahlreiche Konferenzen und Vorträge geben, ergänzt wird das Ganze durch verschiedene Präsentationen und Empfänge von verschiedenen Organisationen.

Auch die Kunst darf beim Reeperbahn-Festival nicht zu kurz kommen. Viele Künstler können ihre Werke präsentieren, im East werden verschiedene Musikfilme gezeigt, und außerdem wird eine Beatles-Tour durch St. Pauli angeboten.

Musical Evita im Hamburger Staatstheater

Donnerstag, 29. Juli 2010

Bereits seit März dieses Jahres tourt ein britisches Ensemble mit dem Musical Evita durch ganz Europa, und macht vom 10. bis zum 26. August auch Station in der Hansestadt an der Elbe. In der Staatsoper wird das berühmte Stück, das auch bereits mit dem Weltstar Madonna verfilmt wurde, mit deutschen Übertiteln präsentiert werden.

Das Musical von Andrew Lloyd Webber erzählt die Geschichte von der argentinischen First Lady Maria Eva Duarte de Perón, von ihrem Aufstieg bis hin zu ihrem tragischen Tod. Es ist die inzwischen dritte offizielle Inszenierung des Stückes, und der Choreograf Bill Deamer wollte dieses Mal vor allem die Charaktere in den Mittelpunkt stellen. In seiner Version gibt es einen Kampf zwischen dem argentinischen Staatschef Juan Péron und Che, in Anlehnung an Che Guevara, um die Liebe der Evita.

Das Lied „You Must Love Me“ wird zum ersten mal auf der Bühne präsentiert werden, das Lied wurde speziell für die damalige Verfilmung mit Madonna komponiert und konnte einen Oscar gewinnen. In Argentinien dürfte diese Version von Evita nicht wirklich gut ankommen, denn Evita ist jedes Mittel recht, um die Karriereleiter nach oben zu steigen, in Dublin hat das Stück sogar den Untertitel „She seduced a nation“.
In Argentinien wird Evita Perón jedoch bis heute als große Nationalheldin, und fast schon als Heilige, verehrt. Die Schirmherrschaft für die jetzige Musical-Tournee hat übrigens die deutsche Botschaft von Argentinien. Die Hamburger dürfen sich auf ein Musical-Erlebnis der ganz besonderen Art freuen! Hamburg ist mit ihren vielen Live Musicals einer der beliebtesten deutschen Städte geworden. Da die Musical Tickets auch nicht immer so teuer sind, werden die Besucher solche Musicals immer mehr und erfreuen sich sehr an solch einem Event.

Linkin Park Konzert in Hamburg

Sonntag, 18. Juli 2010

Am 29. Oktober 2010 kommt die amerikanische Band Linkin Park für ein Konzert nach Hamburg und tritt in der o2 World auf. Die Band wurde bereits im Jahr 1996 in Kalifornien gegründet, trug damals allerdings noch den Namen Xero. Zwei Jahre später wurde ein anderer Bandname gewählt, doch wegen einer Rechtssache musste man sich einige Zeit später auf den heutigen Namen Linkin Park einigen.

Bereits das erste Album, welches im Jahr 1999 noch unter dem zweiten Bandnamen erschien, war ein großer Erfolg für die Gruppe. Die Musik von Linkin Park ist eine außergewöhnliche Mischung aus Elementen des Pop, des Rap und der Rockmusik, so dass eine ganz neue Stilrichtung entstanden ist, die man auch als Nu-Metal bezeichnet.

Während die Texte früher auch sehr viele Schimpfwörter enthielten, wurde das neueste Album „Minutes to Midnight“ extra gekennzeichnet, da man hier komplett auf eine derbe Wortwahl verzichtet hat. Viele Kritiker warfen der Band jedoch vor, dass man sich mittlerweile zu sehr dem Mainstream verschrieben hätte und sich deshalb kaum mehr von der breiten Masse abheben würde. Dafür rückte die Band jedoch immer mehr ins Interesse der Öffentlichkeit und konnte eine wachsende Zahl an Fans verzeichnen.

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In den Songs von Linkin Park geht es meistens um die Bewältigung von Problemen und dem Überwinden negativer Gefühle oder Erlebnisse, und die US-Amerikaner versuchen, dies auch musikalisch optimal zu untermalen. Nun kommen Chester Bennington, Mike Shinoda, Brad Delson, Rob Bourdon, Joseph Hahn und David Farrell für wenige Konzerte auch nach Deutschland, auf eines davon dürfen sich die Hamburger freuen!

Elton John am 7. Dezember in Hamburg

Donnerstag, 15. Juli 2010

Bereits im vergangenen Jahr trat der berühmte Sänger Elton John mit dem Percussionisten Ray Cooper in der Royal Albert Hall auf. Da die Show sehr schnell komplett ausverkauft war, entschlossen sich die beiden, diesen Erfolg fortzusetzen. In unzähligen europäischen Ländern ist man mit der einmaligen Show aufgetreten, doch die deutschen Fans mussten im letzten Jahr auf diesen Genuss verzichten.

Deshalb treten Elton John und Ray Cooper nun am 7. Dezember in der Hamburger o2 Arena auf. Bereits Ende der 70er Jahre bis in die 90er Jahre hinein traten die beiden Künstler in unregelmäßigen Abständen immer wieder zusammen auf und präsentierten die größten Songs von Elton John gemeinsam.

Während Elton John ja ein begnadeter Klavierspieler ist, passt die Percussion von Ray Cooper optimal dazu, so dass ein ganz besonderes Klangerlebnis herauskommt. Für diese Shows sucht Sir Elton John auch immer wieder Songs heraus, die man sonst auf seinen Konzerten nicht so häufig zu hören bekommt. Ray Cooper war lange Zeit ein Mitglied der Elton John Band, und unterstütze dann später auch Künstler wie Eric Clapton, Mick Jagger oder George Harrison musikalisch.

Das Zusammenspiel von Ray Cooper und Elton John ist jedes Mal wieder ein ganz besonderes Erlebnis, denn das Repertoire des britischen Künstlers ist schier unerschöpflich und dank der Unterstützung des Percussionisten erhalten die Songs immer wieder eine ganz individuelle Note.

In Hamburg darf man sich schon heute auf ein über zweistündiges Konzerterlebnis der besonderen Art freuen, und Hamburg wird auch die einzige deutsche Stadt sein, die sich über dieses außergewöhnliche Event freuen darf!

Tag der Architektur am 26. und 27. Juni in Hamburg

Dienstag, 22. Juni 2010

Beim Tag der Architektur handelt es sich ja eigentlich um ein Wochenende, an dem Hamburger Bürgern verschiedene Beispiele von Baukunst präsentiert werden. Es finden verschiedene Führungen statt, entweder mit dem Bud, dem Rad, der Bahn oder dem Boot. Vor allem die großen Baustellen der hanseatischen Metropole sollen in diesem Jahr im Mittelpunkt stehen.

Los geht es am Samstag, den 26. Juni, jedoch mit der Besichtigung einer ganz besonderen Wohnstätte, nämlich einem Hausboot auf dem Eilbekkanal. In diesem Hausboot leben und arbeiten die Architekten selbst, ihnen steht eine Fläche von 110 Quadratmetern zur Verfügung. In einer Werft wurde der massive Stahlrumpf gefertigt, dann wurde ein Hochbau aus Holz darauf gesetzt. Die herrliche Außenterrasse hat eine Fläche von 80 Quadratmetern, so ist eine ganz moderne und außergewöhnliche Wohnstätte entstanden, die beim Wohnkomfort einer herkömmlichen Wohnung in nichts nachsteht.

Bei der Konstruktion musste jedoch berücksichtig werden, dass das Hausboot auch unter niedrigen Brücken hindurch fahren können muss. Deshalb musste ein abnehmbares Obergeschoss konzipiert werden. Wenn man die Kosten für den Bau eines solchen Hausbootes betrachtet, so kommen sie in etwa denen eines entsprechenden Hauses an Land gleich, allerdings ist noch ein Liegeplatz notwendig. Insgesamt befinden sich zehn Hausboote im Eilbekkanal, alle wurden von unterschiedlichen Architekten realisiert. Es gibt in Hamburg eine große Nachfrage, doch gibt es nur sehr wenige Plätze, an denen ein Hausboot positioniert werden darf.

Der Sonntag, der 27. Juni steht dann ganz im Zeichen der großen Bauvorhaben in der Hansestadt Hamburg. Den Anfang macht das neue Wahrzeichen der Stadt, die Elbphilharmonie, deren Realisierung eine ganze Menge mehr Geld verschlingt, als vorher veranschlagt. Das Richtfest wurde bereits Ende Mai gefeiert, nun kann man den zum Großteil fertiggestellten Rohbau besichtigen. Auch der große Konzertsaal lässt sich erahnen, außerdem wurde bereits ein Teil der gläsernen Fassade montiert.

Ebenfalls sehr interessant wird sicher die Besichtigung der historischen Fassaden der Alten Post, die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen. Momentan wird das Gebäude umgebaut, es soll ein Geschäfts- und Bürohaus hinter den alten Fassaden entstehen.

Bei der dritten Hamburger Großbaustelle handelt es sich um die U-Bahn-Haltestelle Überseequartier, die bis zum Jahr 2012 fertiggestellt werden soll. In einer Tiefe von 20 Metern ensteht eine moderne Haltestelle, die optisch an eine Unterwasserwelt erinnern soll.