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5 Sterne für Hotel Atlantic Hamburg

Donnerstag, 29. September 2011

Das Hotel Atlantic in Hamburg, wunderschön und prächtig, erstrahlt in neuem Glanz. Zumindest gilt das für die ersten ca. 130 renovierten Gäste Räume des schönen Hotels mit insgesamt 244 Suiten und Zimmern. Ein Aushängeschild für Hamburg, ist das nun wieder mit 5 Sternen dekorierte Luxus Hotel. Seit 2008 laufen die Renovierungs -und Umbauarnbeiten in und am geliebten Haus. Die Notwendigkeit einer Sanierung der noblen Herberg war dringend gegenben, da sich das Hotel Atlantic  zuletzt gar nicht mehr auf der Höhe eines 5 Sterne Anspruches befand.

Das weiße Luxushotel, das mittlerweile zum Kempinsky Konzern gehört und 1909 eröffnet wurde, ist vor kurzem, durch den Landesverband des Deutschen Hotel -und Gaststättengewerbes, in die Kategorie Fünf Sterne Superior eingestuft worden. Sicherlich gefällt diese neue Auzeichnung auch dem bekanntesten Stammgast des Hauses. Udo Lindenberg ist seit vielen Jahren Dauergast im Atlantic Hotel an der Alster, in dem auch schon James Bond spannende Tage erlebte beim Dreh zu “Tomorrow never dies”.

Die fast 25 Millionen Euro, die zur Sanierung eingeplant sind, stellen sicher, dass im Atlantic Hotel Kempinski wieder der mondäne, geldschwangere und hohe Stil von aristokratoischer Gesellschaft einzieht, der das Hotel Anfang des 20. Jahrhunderts weltberühmt machte. Es lohnt sich für jeden Reisenden, einmal eine Nacht im Atlantic Hotel in Hamburg zu verbringen. Die Stadt selbst bietet alles, was eine Weltstadt ausmacht.  Gastiert man für einen Besuch Hamburgs im Atlantic Hotel, dann kann man sicher sein, dass der herausragende 24 Stunden Services des Hauses zu einem luxuriösem Erlebnis wird. Das Hotel liegt direkt an Hamburg’s Alster, sehr zentral im Herzen der Stadt.

Für hochwertigsten Entspannugskomfort ist gesorgt, denn die “Energy Clinic” des Hotels, mit grossem Pool,  Sauna und ausgesuchten Schönheit -und Pflege Programmen, dem eigenen Kino, dem mitternächtlichem Zimmerservice, VIP Tischen in Hamburg’s bestem Gourment Tempel im eigenen Haus und der stimmungsvollen Bar “Art-déco”, die von Hamburg’s gesellschaftlicher Elite aus Wirtschaft, Politik und Unterhaltung regelmässig besucht wird, sind perfekte, sinnliche Genuss Oasen.

Den Rest des Programmes liefert Hamburg selbst. Die Stadt im Norden Deutschlands kombiniert mit einem Aufenthalt im Atlantic Hotel, hanseatischen, hoch eleganten Großstadtcharm, und alle Attraktionen, sei es der aufwendig Hafen, das pulsierende Nachtleben, die vielseitigen “shopping locations”, das breite, kulturelle Angebot und die wunderschöne Architektur der Stadt, lassen sich vom Atlantic Hotel aus, einfach und bequem erreichen. Die Kehrseite liegt natürlich in den Kosten. Wer dabei ist billige Hotels in Hamburg zu suchen, wird um das Atlantic wohl einen Bogen machen müssen. Die günstigste Nacht beginnt ab €219, über €800 ausgeben für eine Nacht ist allerdings auch problemlos möglich. Dafür bekommt man dann aber auch eine Suite mit Blick auf die Alster.

Hamburger Handwerker feiern Tag des Handwerks

Mittwoch, 28. September 2011

Deutschland hat einen neuen Ehrentag: am 03.September 2011 fand der erste Tag des Handwerks statt. Dieser Tag soll nun jährlich auf die fünf Millionen Handwerker Deutschlands aufmerksam machen, die in vielfältigster Weise für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger sorgen. Diese Leistung soll geehrt werden und wie ließe sich das besser machen, als bei einer ordentlichen Feier mit viel Trubel, Aktionen und Spaß. Alle regionalen Handwerkskammern und auch andere Organisationen aus dem Bereich des Handwerks werden nun einmal im Jahr ihren besonderen Ehrentag feiern und ein vielfältiges Veranstaltungsangebot offerieren. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, diesen Tag des Handwerks gemeinsam mit den Handwerkerinnen und Handwerkern zu feiern.

Dem Publikum sollen an diesem Tag die verschiedenen Beiträge der Handwerkerinnen und Handwerker näher gebracht werden. Es soll dargelegt werden, welch großen wirtschaftlichen Beitrag diese Sparte für Deutschland leistet. Die Themen der Feierlichkeiten können dabei bunt und breitgefächert sein. Neben der Präsentation von den neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich des Handwerks, kann der Fortschritt des Handwerksberufs aufgezeigt werden. Wie hat sich zum Beispiel der Beruf des Maurers von früher zu heute verändert und welche Abläufe, die schon vor 5 Generationen Bestandteil der Tätigkeiten des Maurers waren, haben sich bis heute gehalten? Die sehr große Vielfalt an unterschiedlichen handwerklichen Tätigkeiten können gezeigt werden und mit Hilfe von Informationsständen kann jede Handwerkerin und jeder Handwerker sein Fach vorstellen. Dabei kann man auch auf künstlerische und kreative Aspekte des eigenen Berufes aufmerksam machen.

In Deutschland gibt es tatsächlich mehr als 130 verschiedene handwerkliche Berufe. Diese Berufe der Bevölkerung vorzustellen und mit der Gemeinde gemeinsam zu feiern, verspricht ein besonderes und unvergessliches Erlebnis für beiden Seiten zu werden. Um eine breite Öffentlichkeit auf den Tag des Handwerks aufmerksam zu machen, werden in allen Bereichen des öffentlichen Lebens gezielt Beiträge bereitgestellt. So werden Dokumentationen im Fernsehen und Interviews im Radio gesendet. Mit Hilfe von Plakaten und Anzeigen sollen alle Menschen über diesen Tag informiert werden.Zudem werden an diesem Tag viele Stände in Fußgängerzonen und auf den Marktplätzen die Bürgerinnen und Bürger einladen, sich die unterschiedlichen Handwerke näher zu betrachten. Bei einem schönen Konzert oder tollen Shows wird gemeinsam gefeiert. Einige Handwerksbetriebe laden an diesem Tag auch ihre Kunden zu sich ein, um bei Speis und Trank den Tag gebührend zu feiern. Speziell präsentierten sich in diesem Jahr die Kunsthandwerker aus dem Erzgebirge mit zu diesem Festtag, da die da bekannte Erzgebirgische Volkskunst natürlich auch in reiner Handarbeit gefertigt wird.

Den Ideen der einzelnen Handwerkerinnen und Handwerker sowie der Handwerkskammern sind dabei keine Grenzen gesetzt und so kann ein jeder das passende Veranstaltungsangebot auswählen und kreative Festlichkeiten arrangieren. Die ganze Breitbande des Programms wird von den regionalen Handwerkskammern begleitet und diese informieren auch die Bürgerinnen und Bürger über das Programm. Der Interessiert kann sich dort informieren, welche Angebote die umliegenden Handwerksbetriebe bereithalten. Der Tag des Handwerks ist ein schöne Neuerung und ehrt diejenigen, dessen Werke uns tagtäglich umgeben.

Weitere Informationen:
- Handwerk.de
- Financial Times Deutschland – Der Tag des Handwerks

Hamburger Motorrad-Tage

Montag, 02. Mai 2011

Bereits zum 17. Mal fanden in diesem Jahr in Hamburg die Motorrad-Tage statt. Mittlerweile kann von einer Kultmesse gesprochen werden, denn in jedem Jahr steigen die Besucherzahlen deutlich. Die über 150 Aussteller können mit ihrem Ergebnis mehr als zufrieden sein, da das Kaufinteresse bei Bekleidung, Zubehör und Technik ständig ansteigt. Die Aussteller präsentieren außer Motorräder auch Motorrad-Zubehör und weitere verschiedene Dienstleistungen rund um das Motorrad. Fachberater, die Sicherheitsinformationen liefern, sowie Fachleute aus der Versicherungsbranche stehen ebenfalls zur Verfügung.

Motorradmessen verzeichnen in Deutschland einen Aufwärtstrend und Hamburg ist an diesem Trend beteiligt, zumal nicht nur die Besucherzahlen, sondern auch die Zahl der Aussteller ansteigt. In Deutschland gibt es jährlich zahlreiche Motorradmessen und -ausstellungen. Erwähnenswert sind hier die Städte Dortmund, Berlin, Bonn, Münster Erfurt, Magdeburg, Potsdam, Göppingen und Stuttgart, um nur einige wenige zu nennen. Und Hamburg, mit den Motorrad-Tagen, startete 2011 ins Internationale Motorradjahr. Im Januar waren alle großen Hersteller aus Asien, Europa und den USA in Hamburg vertreten.

Doch was zeichent diese Motorrad-Tage und Messen so aus ? Es ist nicht nur das reine Ausstellen verschiedener Motorräder, bzw. Zweirädern, nein es ist mehr ! Motorrad-Tage sind Kulttage, sind “Familientreffen.” Bei den meisten Ausstellungen und Messen gibt es ein buntes Rahmenprogramm, sogar an die mitgereisten Kinder der Motorrad-Freaks wird gedacht. Denn Kinder und Jugendliche sind die zukünftige Käufergeneration, die man gewinnen will.

Im Rahmenprogramm finden spektakuläre Stunts mit Welt- und Europameistern statt. Miss-Wahlen und Foto-Shootings, sowie Probefahrten mit den führenden Motorradmarken runden das bunte Programm ab. In Deutschland sind z.Zt. über 3,7 Millionen Krafträder zugelassen und der Trend geht eindeutig nach oben, vor allem in den Frühjahrs- und Sommermonaten.

Doch nicht nur Motorrad-Fans und Motorrad-Liebhaber besuchen die Ausstellungen und Messen. Immer mehr Motorradanfänger und Neugierige und sogar eingefleischte Sportwagen Liebhaber besuchen die diversen Veranstaltungen.  Für alle, die im Norden Deutschlands zu Hause sind ist es empfehlenswert einmal die Hamburger Motorrad-Tage  zu besuchen. Die Hamburger Motorrad-Tage laufen über drei Tage und die Eintrittspreise sind relativ erschwinglich. Schüler  und Studenten ab 16 Jahre haben einen ermäßigten Eintritt zu zahlen und Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt.  Wenn Sie also mal ein ganz neues Gebiet kennenlernen möchten, so bieten sich die Hamburger Motorrad-Tage nahezu an. Und für alle anderen ist es mal wieder ein ganz tolles Erlebnis – bis zum nächsten Jahr !

Bekommt Hamburg eine Seilbahn?

Freitag, 08. April 2011

Im Jahr 2013 findet die Internationale Gartenbauausstellung in Hamburg statt, und die Hansestadt hat bis dahin noch große Pläne. Anlässlich des großen Events möchte man in Hamburg eine Gondelbahn errichten, welche Fahrgäste von St. Pauli direkt zur Internationalen Gartenschau nach Wilhelmsburg bringt. Zu diesem Zweck hat die das Musical-Unternehmen Stage Entertainment mit dem Seilbahnbauer Doppelmayr zusammengetan, um entsprechende Pläne zu realisieren.

Im Jahr 2004 wurde in Hamburg ein Seilbahngesetz verabschiedet, und genau dieses könnte jetzt die Basis für eine Umsetzung der Pläne bilden. Innerhalb einer Fahrtzeit von rund 18 Minuten könnten Menschen weit oben von St. Pauli aus über den Hamburger Hafen und die Elbe bis zur Internationalen Gartenschau befördert werden. Die Attraktion, für deren Fertigstellung man mit rund 50 Millionen Euro rechnet, soll sich somit selbst finanzieren.

Start der 30-Personen-Gondel wäre am Bismarck-Denkmal, Endstation wäre direkt beim Musical-Zelt, wo „König der Löwen“ aufgeführt wird. Von hier aus hätten Fahrgäste dann die Möglichkeit in eine andere Seilbahn umzusteigen, um zum Gelände der Gartenschau zu gelangen. Am höchsten Punkt würde die Seilbahn sich 120 Meter hoch über der Elbe befinden, es wäre somit ein spektakuläres Transportmittel in der Hansestadt.

Anfangs hatte man geplant, eine Gondelbahn lediglich auf dem Gartenschau-Gelände zu installieren, doch man empfand dies als zu wenig reizvoll. Nun konnte man auch die Stage Entertainment für diese Pläne gewinnen, weil das Musical-Zelt somit auch auf besonders außergewöhnliche Art und Weise zu erreichen wäre. Momentan ist es für Musical-Besucher schon ein besonderes Erlebnis, mit der Fähre zum Musical zu gelangen, doch die Anfahrt mit einer Seilbahn wäre noch um einiges spektakulärer.

Sicher wird sich die Gondelbahn aufgrund der Fahrpreise nicht für Pendler anbieten, sie soll eigentlich hauptsächlich als Touristenattraktion dienen. Wenn die Bahn tatsächlich bis zum April 2013 fertig sein soll, dann muss man sich über die Realisierung bald einig werden.

Besucher-Flaute im Hamburg-Museum

Mittwoch, 23. März 2011

Das Museum für Hamburgische Geschichte hatte im letzten Jahr einen starken Rückgang der Besucherzahlen zu verzeichnen, denn diese waren fast um ein Drittel zurückgegangen. Lediglich 140.000 Besucher konnte man im Jahr 2010 zählen, das lag wahrscheinlich an den starken Einsparungen, die vor allem die Führungen und Vorträge im Museum betrafen. Den Betreibern des Museums stand nur noch die Hälfte an Geld für Marketing-Zwecke zur Verfügung, die Eintrittsgelder wurden auch noch erhöht.

Durch die enormen Einsparungen hatte das Museum viel von seiner früheren Attraktivität verloren. Das möchte man in Hamburg in diesem Jahr auf jeden Fall ändern, deshalb hat man Geld aus einem speziellen Fonds erhalten, so dass einige Verbesserungen vorgenommen werden können.

Gerade die Geschichte der Stadt im 20. Jahrhundert möchte man mit Hilfe der Finanzspitze attraktiver präsentieren. Darüber hinaus gibt es Pläne für ein ganz neues Konzept, für das man sich weitere finanzielle Unterstützung erhofft. Man könnte meinen, dass der Besuch eines Museums in der modernen Zeit vielleicht nicht mehr reizvoll sei, doch das scheint nicht der Fall zu sein, denn die meisten Menschen interessieren sich auch für das Vergangene.

Dennoch muss man Besuchern in einem Museum auch immer wieder Neues anbieten und auch aktuelle Themen ins Gespräch bringen, und das wurde vor allem aus Kostengründen in der Vergangenheit vernachlässigt.

In diesem Jahr plant das Museum den Druck eines speziellen Routenplanes von Hamburg Prospekte und Flyer, so dass die Besucher des Museums anschließend auch die Stellen in Hamburg finden können, die eine Verbindung zu den Ausstellungen im Hamburg-Museum haben. Die Betreiber des Museums hoffen, dass sie auch vom Regierungswechsel in Hamburg profitieren, doch jetzt ist erst einmal gute Publicity gefragt.

 

Mietspiegel von Hamburg

Dienstag, 18. Januar 2011

In der Freien und Hansestadt Hamburg kann es schnell teuer werden, wenn man eine Wohnung mieten möchte. Dieses kann damit zusammen hängen, dass Hamburg die Stadt mit dem meisten Bevölkerungszuwachs ist. Jedes Jahr ziehen ca. 8000 neue Menschen in diese sehenswürdige Hafenstadt an der Elbe. Diese Menschen suchen meistens eine eigene bezahlbare Mietwohnung, in einer Stadt, wo die Wohnungssituation eher schlecht gestellt ist. Es werden jährlich zu wenig neue Wohnungen gebaut, sodass die Nachfrage stets stark über dem Angebot steht. Dieses freut natürlich die Vermieter, die dadurch sehr hohe Mieten fordern können. Die Mieten sind im Vergleich zu der Bundehauptstadt Berlin deutlich höher, besonders bei von Singles sehr begehrten Mietwohnungen unter 50m² in Hamburg.

Für eine 25m² – 40m² Wohnung in normaler Wohnlage, das heißt wo sich positive und negative Merkmale ausgleichen, liegt die Netto-Kaltmiete ohne Heizung und Betriebskosten im Schnitt bei ca. 7,43€/m². Bei einer Wohnung ab 91m² in gleicher Wohnlage liegen die Mieten laut Mietspiegel 2009 im Schnitt ca. 6,65€/m². Wobei die Neubauwohnungen im Vergleich zu den Altbauten von 1918 ca. 1,50€/m² teurer sind. Aber auch bei Altbauten reicht die Mietspanne von 5,5€/m² bis 9,40€/m². Die Höhe der Mieten hängt stark von den Merkmalen Größe, Art, Beschaffenheit, Lage und Ausstattung der Wohnung ab.
In guter Wohnlage, dass heißt in Szene-Stadtteilen wie St. Pauli oder St. Georg, sind die Mieten in den letzten Jahren sehr stark angestiegen. Hier liegen die Mieten für eine 25m² – 40m² Wohnung im Schnitt bei ca. 8,45€/m². Für Wohnungen ab 91m² müssen im Schnitt ca. 8,62€/m² bezahlt werden.

Bei einem Umzug nach Hamburg stellt sich jeder auch die Frage, wo er denn überhaupt hinziehen soll. Hamburg hat insgesamt über 100 Stadtteile, welche sich in ihren Mieten meist sehr stark unterscheiden. Es gibt sehr teure Stadtteile wie Blankenese, wo aber hauptsächlich Einfamilienhäuser stehen, die neue Hafen-City, in welcher auch bald die Elbphilarmonie prahlt, aber auch eher kleine billigere Stadtteile, wie Billstedt oder Hamm.

Wichtig bei der Wahl des Stadtteils ist auch immer die Anbindung an das Hamburger Verkehrsnetz. In Hamburg ist die Dichte von Bussen, S- und U-Bahnen glücklicherweise sehr hoch. Sodass auch bis nach Norderstedt, der Grenze nach Schleswig-Holstein, eine U-Bahn fährt. In einigen Stadtteilen muss jedoch berücksichtigt werden, dass hier erst längere Strecken mit dem Bus zurückgelegt werden müssen, bis eine U- oder S-Bahn-Station erreicht werden kann.

Eines ist jedoch klar – die Mieten in Hamburg hängen stark von der Lage des Stadtteils, der Verkehrsanbindung und den Sehenswürdigkeiten ab.

Geschenkeumtausch – Ihre Rechte

Montag, 17. Januar 2011

Die ruhigen Weihnachtsfeiertage sind vorbei. Die gemütlichen Stunden bei Glühwein und Plätzchen im Kreise der Familie gehören der Vergangenheit an und auch die Geschenke werden aufgeräumt und aussortiert. Bei der Bescherung zu Heilig Abend freute man sich über jedes Geschenk, dass unter dem Weihnachtsbaum lag, aber bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass man es nicht braucht oder sich eines der neuesten Mediamarkt Angebote als doch nicht so nützlich herausgestellt hat wie man dachte. Warum dann noch aufheben? Der erste Gedanke, der einem kommt ist “Umtauschen”. Aber geht das überhaupt so einfach?
Es kommt zunächst darauf an, ob die Ware im Einzelhandel oder per Internet gekauft wurde. In jedem fall benötigt man jedoch die Rechnung. Dazu muss man erstmal taktvoll dem Schenkenden mitteilen, dass er mit dem Geschenk daneben lag und man den Zahlungsnachweis benötigt.

Viele Onlineshops und auch Einzelhändler vermerken auf dem Bon eine Terminfrist für den Umtausch von Waren. Online bestellte Artikel können meist problemlos zurück gegeben oder umgetauscht werden, denn bei jedem Onlinekauf besteht ein Rückgaberecht von mindestens 14 Tagen. Der Verkäufer ist dann verpflichtet den Kaufpreis zu erstatten. Der Umtausch im Einzelhandel könnte sich da schon etwas schwieriger erweisen, denn der Verkäufer ist nicht zwingend verpflichtet, die Ware umzutauschen oder gar zurück zu nehmen. Hier muss man auf die Kullanz des Verkäufers hoffen. Bei Einzelhandelsketten wie Karstadt, H&M oder Saturn ist die Erfolgsquote eines Umtauschs bei fast 100%. Jedoch bekommt man nur selten den Kaufpreis zurück erstattet, sondern muss sich mit einem Gutschein abfinden.

Wurde ein Fehler am Artikel festgestellt, so kann man von seinem Rückgaberecht Gebrauch machen. Wichtig ist, dass die Reklamationsfrist von zwei Jahren noch nicht überschritten ist. Hier ist der Verkäufer verpflichtet, den Fehler kostenfrei zu beheben oder Ersatz zu beschaffen. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos waren, hat der Kunde das Recht, die Erstattung des Kaufpreises zu verlangen. Bekommt man sein ungeliebtes Geschenk nicht mehr umgetauscht, so kann man auch bei Tauschbörsen im Internet sein Glück versuchen, denn dort findet sich bestimmt jemand, der den Artikel gut gebrauchen kann.

Der Umtauschboom nach den Weihnachtsfeiertagen isr ein alljährlich wiederkehrendes Phänomen. Doch vielleicht sollte man im nächsten Jahr überlegen, ob man mit einem Geschenkgutschein nicht mehr Freude bereiten und somit den Umtausch- Stress und die langen Schlangen an den Kassen vermeiden kann.

Restaurantgutscheine für Hamburg

Montag, 17. Januar 2011

Scholle Finkenwerder Art, Bauernfrühstück, Alsterwasser und Grog. Das alles sind Begriffe, die man auf der Speisekarte finden kann, wenn man in Hamburg ein Restaurant besucht mit typischen Getränken und Gerichten für die Hansestadt.

Dieses Restaurant kann man sich entweder selber suchen oder aber man lässt sich einen Restaurantgutschein schenken für eine bestimmte Lokalität in Hamburg. Dabei hat man als Schenkender die Qual der Wahl. Vom Sterne-Koch an der Elbchaussee bis zur Döner-Bude im Univiertel – kulinarisch hat Hamburg für jegliche Art von Geschmacksvorlieben etwas zu bieten. Auch eine Vielzahl von ausländischen Küchen ist in Hamburg zu finden, inklusive einem schon über hundert Jahre alten Italiener. Das “Cuneo” auf St. Pauli existiert dort schon seit 1905 und ist mit Sicherheit nicht nur für alle Italiener-Fans einen Besuch wert.

Also warum nicht mal einen Gutschein schenken an jemand Liebes, um sich kulinarisch in Hamburg so richtig verwöhnen zu lassen. Denn wer freut sich nicht, wenn man zu Hause mal nicht kochen muss und sich stattdessen gemütlich an den bereits gedeckten Tisch setzen kann. Neben Wohlvertrautem und Altbewährtem kann man so den Beschenkten auch mal mit einer ganz neuen Idee überraschen – einer Lokalität, wo der oder diejenige noch nie gewesen ist. So ist die Spannung größer und der Beschenkte kann seinen kulinarischen Horizont etwas erweitern. Auch gibt es einen “Groupon Deal für Hamburg“, bei dem jeden Tag ein anderer Gutschein angeboten wird. Hierbei handelt es sich recht oft um Restaurantgutscheine; oft von Lokalen, die man noch nicht kennt aber unbedingt kennenlernen sollte.

Hat man ein Pärchen, das man beschenken möchte, so kann man natürlich ganz speziell auch Ausschau halten nach einem gemütlichen Diner bei Kerzenschein in romantischer Atmosphäre. Diese Idee bietet sich auch an, wenn man gestresste Eltern beschenken möchte, die nicht oft die Möglichkeit haben, Zeit zu zweit zu verbringen. Wenn man dann vielleicht selber sogar noch bereit ist, den Babysitter Job zu übernehmen, dann kann für die Eltern aus dem Restaurantgutschein in einer Hamburger Lokalität sogar noch ein unvergesslicher Abend zu zweit werden, den man so schnell nicht wieder vergisst. – Und wenn dann noch das Essen schmeckt, dann hat man so richtig ins Schwarze getroffen. Besonders empfehlenswert ist in dieser Hinsicht das “Jacobs Restaurant” an der Elbchaussee in Nienstedten mit gediegenem Ambiente, famoser Küche und unvergesslichem Elbblick. Wer gerne Fisch mag, dem sei an dieser Stelle noch das “Rive” empfohlen, ein Bistro und Restaurant mit atemberaubendem Blick auf den Hafen.

Möchte man einen Menschen beschenken, der eher zum Langschläfer neigt, eignet sich natürlich auch ein Gutschein zu einem ausgiebigen Brunch am Samstagmorgen, z.B. im “La Paz” im Herzen von Eimsbüttel.

Wohnen in Hamburg

Montag, 10. Januar 2011

Es ist schwer den richtigen Wohnort für sich zu finden. Möchte man weiter entfernt von der Arbeitsstelle wohnen oder gleich um die Ecke. Die Stadt Hamburg bieten seinen Bewohnern viele Möglichkeiten. Von den unterschiedlichen Mietwohnungen in Hamburg, kann man sehr viele öffentliche Verkehrsmittel nutzen und ist nicht umbedingt auf ein eigenes Auto angewiesen. Das ist gut, da auch Hamburg, wie auch die meisten Großstädte ein Mangel an Parkplätzen hat.

Wenn man in der Innenstadt von Hamburg wohnt, hat man die Alster gleich vor der Tür. Es gibt in Hamburg verschiedene Möglichkeiten für Jung und Alt den Abend in öffentlichen Einrichtungen zu verbringen. Hamburg hat zum Beispiel das Musical “König der Löwen”, was nur zu empfehlen ist. Je nachdem, wo man in Hamburg eine Wohnung hat, sind die Mietpreise auch sehr unterschiedlich.

Viele Studenten nutzen daher die Wohnungen als Wohngemeinschaft, um die Mietkosten zu senken. Hamburg ist auch sehr interessant für Pendler, die Züge fahren in alle verschienden Richtungen und falls man nicht gerne Zug fährt, kann man einfach auf das Flugzeug umsteigen. Der Flughafen ist auch mit der S-Bahn zu erreichen, ansonsten kann man sein Auto auch gegen Unkosten auf einen der Parkplätze stellen. Sehr interessant ist auch das Wohnen direkt an der Elbe, wo leider die Mietpreise sehr hoch sind. Viele Unternehmen siedlen sich gerade in der Hafencity an, was nun auch zu mehr Arbeitsplätzen führt. Im Sommer kann man es sich richtig gut gehen lassen z.B. am Elbestrand, wo dann eine Strandbar eröffnet wird, wo man die warmen Hamburger Nächte geniessen kann.

Schlagermove

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Der Schlagermove in Hamburg findet immer an einem Freitag und Samstag im Juli statt und besteht quasi aus mehreren Veranstaltungen. Wer sich für den Schlagermove erst einmal so richtig aufwärmen möchte, ist am Freitag vor dem Schlagermove auf der „Warm Up“-Party genau richtig. Diese Aufwärm-Party findet auf dem Gelände vom Heiligengeistfeld statt und es geht los um 19.30 Uhr. Das ist eigentlich schon ein Muss für jeden Schlagerfan und das Beste daran ist natürlich, dass der Eintritt frei ist.
Am Samstag ist es dann endlich soweit und ab 15 Uhr geht es dann richtig los mit dem Schlagermove in Hamburg. Jedes Jahr gibt es bei dieser Riesen-Schlager-Party ein Motto, zu vergleichen mit der Loveparade. Im Jahre 2010 war es das Motto „Ein Festival der Liebe“ und es gab 44 Musiktrucks, die die Stimmung mit sage und schreibe 15.000 Watt Leistung anheizten. Dann geht der Move so richtig los und der Umzug zieht durch die Straßen von St. Pauli. Los geht es wie immer am Heiligengeistfeld und dann auf die Gladschaussee runter zur Helgoländer Allee, dann wird abgebogen auf die Hafenstraße und weiter zum St. Pauli Fischmarkt. Von dor geht es auf die Pepermöhlenbek und dann endlich auf die Reeperbahn, wo dann die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht. Das Ende des Moves ist dann wieder Heiligengeistfeld und das geht dann zwei Runden so, von denen eine ungefähr 2,9 Kilometer lang ist.


Wenn man nun bei dem Schlagermove dabei war, dann muss man natürlich auch noch auf die Aftermove-Partys gehen, die es im Anschluss gibt. Das ist dann der krönende Abschluss für diese tolle Schlagerparty. Ab 17.30 Uhr ist Einlass auf das Gelände vom Heiligengeistfeld und es wird eine bunte Mischung aus Live-Auftritten geboten und zwischendurch gibt es tolle Auftritte der vielen DJ`s. Es werden fünf Zelte aufgestellt, in denen Party gefeiert wird und mit einer einzigen Eintrittskarte hat man überall hin Zugang. Da muss man sich doch alles anschauen, denn hier kommt jeder Schlagerfan auf seine Kosten. Es gibt ein Hitparaden-Zelt, ein Kult-Schlager-Bühnenzelt und die Abtanzhalle mit 70er Jahre Musik. Wenn Sie selbst sehr gerne singen, dann schauen Sie doch mal in das Karaoke Zelt rein und singen Sie selbst einen Schlager.
Aber wie es so schön heißt, alles hat ein Ende und so hat auch das Schlagermove in Hamburg irgendwann ein Ende, auch wenn es mitten in der Nacht um 2.15 Uhr ist. Aber nicht vergessen, nächstes Jahr ruft der Schlagermove auf der Reeperbahn wieder!