Mit ‘Jahr’ getaggte Artikel

12. September – Weltgrößte Hüpfburg in Hamburg

Samstag, 04. September 2010

Das White Bouncy Castle ist mit einer Länge von 40 Metern die größte Hüpfburg der Welt, doch die blendend weiße Hüpfburg ist nicht nur zum reinen Vergnügen gedacht. Sie gehört dem Starchoreografen William Forsythe, der in diesem Jahr schon einmal mit seiner Hüpfburg in der Hansestadt gastierte.

Nun ist sie bis zum 12. September erneut in den Deichtorhallen aufgestellt und bildet einen Teil einer ganz besonderen Form der Kunst. Denn hier ist kein professionelles Ensemble engagiert, um ein Bühnenstück zu inszenieren, sondern die Besucher des White Bouncy Castle werden selbst zu Darstellern. Nun avanciert die riesige Hüpfburg zur Bühne, denn laut William Forsythe lauert der choreografische Prozess immer und überall.

Der international bekannte Choreograf ist mit seinem außergewöhnlichen Projekt nun Bestandteil des Internationalen Sommerfestivals in Hamburg, das Luftschloss stellt eine ganz besondere Attraktion in der Metropole an der Elbe dar. Die Besucher springen auf der gewaltigen Hüpfburg, weil es ihnen in erster Linie Spaß macht, doch gleichzeitig erschaffen sie damit auch Kunst.

Ursprünglich wurde dieses Luftschloss im Jahr 1997 für das Roundhouse in London entwickelt. Nun wurde das herrliche weiße Schloss bereits fünf Mal erneut aufgebaut, und Hamburg hat erneut die Ehre. Die Dichte und Lautstärke der von der Hüpfburg erzeugten Töne hängt von dem Tempo und der Sprungkraft der Besucher ab, so kann der Klang immer irgendwo zwischen einem zarten Säuseln und einem ohrenbetäubenden Lärm liegen. Beim White Bouncy Castle handelt es sich also keineswegs um ein Kinderspielzeug, sondern ein wahres Kunsterlebnis.

Reeperbahn Festival 23. – 25. September 2010

Montag, 16. August 2010

Das Reeperbahn-Festival in Hamburg ist jedes Jahr ein ganz besonderes Event, denn es ist auf jeden Fall einmalig in Europa. An diesem Wochenende im September finden in den zahlreichen Music-Clubs auf Hamburgs sündigster Meile unzählige Konzerte und Events statt. Das Reeperbahn-Festival lockt jedes Jahr junge Menschen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland in die Metropole an der Elbe.

Bei dieser Veranstaltung haben internationale Nachwuchsbands die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren und somit eine Karriere in Deutschland zu starten. Bedient werden beim Reeperbahn-Festival die unterschiedlichsten Musikgeschmäcker, vom soften Pop, über Alternative Music, bis hin zum Rock. Einige der Bands sind Insidern bereits seit einiger Zeit bekannt, doch bei diesem Event haben sie die Möglichkeit, wesentlich bekannter zu werden.

Doch das Reeperbahn-Festival in Hamburg besteht nicht nur aus einer Aneinanderreihung unzähliger Konzerte, sondern dem Publikum wird noch wesentlich mehr geboten. Der Reeperbahn Campus gleicht einer Messe, ist jedoch wesentlich unterhaltsamer. Interessenten aus der Musikbranche soll hier die Möglichkeit geboten werden, sich zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen. Es wird zahlreiche Konferenzen und Vorträge geben, ergänzt wird das Ganze durch verschiedene Präsentationen und Empfänge von verschiedenen Organisationen.

Auch die Kunst darf beim Reeperbahn-Festival nicht zu kurz kommen. Viele Künstler können ihre Werke präsentieren, im East werden verschiedene Musikfilme gezeigt, und außerdem wird eine Beatles-Tour durch St. Pauli angeboten.

Musical Evita im Hamburger Staatstheater

Donnerstag, 29. Juli 2010

Bereits seit März dieses Jahres tourt ein britisches Ensemble mit dem Musical Evita durch ganz Europa, und macht vom 10. bis zum 26. August auch Station in der Hansestadt an der Elbe. In der Staatsoper wird das berühmte Stück, das auch bereits mit dem Weltstar Madonna verfilmt wurde, mit deutschen Übertiteln präsentiert werden.

Das Musical von Andrew Lloyd Webber erzählt die Geschichte von der argentinischen First Lady Maria Eva Duarte de Perón, von ihrem Aufstieg bis hin zu ihrem tragischen Tod. Es ist die inzwischen dritte offizielle Inszenierung des Stückes, und der Choreograf Bill Deamer wollte dieses Mal vor allem die Charaktere in den Mittelpunkt stellen. In seiner Version gibt es einen Kampf zwischen dem argentinischen Staatschef Juan Péron und Che, in Anlehnung an Che Guevara, um die Liebe der Evita.

Das Lied „You Must Love Me“ wird zum ersten mal auf der Bühne präsentiert werden, das Lied wurde speziell für die damalige Verfilmung mit Madonna komponiert und konnte einen Oscar gewinnen. In Argentinien dürfte diese Version von Evita nicht wirklich gut ankommen, denn Evita ist jedes Mittel recht, um die Karriereleiter nach oben zu steigen, in Dublin hat das Stück sogar den Untertitel „She seduced a nation“.
In Argentinien wird Evita Perón jedoch bis heute als große Nationalheldin, und fast schon als Heilige, verehrt. Die Schirmherrschaft für die jetzige Musical-Tournee hat übrigens die deutsche Botschaft von Argentinien. Die Hamburger dürfen sich auf ein Musical-Erlebnis der ganz besonderen Art freuen! Hamburg ist mit ihren vielen Live Musicals einer der beliebtesten deutschen Städte geworden. Da die Musical Tickets auch nicht immer so teuer sind, werden die Besucher solche Musicals immer mehr und erfreuen sich sehr an solch einem Event.

Elbewanderweg hat Hamburg-Besuchern viel zu bieten

Samstag, 24. Juli 2010

Die Elbe fließt mitten durch Hamburg und prägt damit nicht nur das Stadtbild der Metropole sondern auch den Alltag in Hamburg. Leider sehen die meisten Besucher von Hamburg nur ganz wenig von dem Fluss, dabei hat die Elbe so viel Schönes zu bieten.

Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.

Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.

In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.

Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.

Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.

Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.

Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.

In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.

Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.

Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.

Probleme beim Umbau des Hansaplatz

Mittwoch, 21. Juli 2010

Es ist keine Neuigkeit, dass sich Hamburg mit dem Umbau von öffentlichen Plätzen irgendwie immer schwer tut. Bereits die Umgestaltung des Spielbudenplatzes sorgte über Jahrzehnte für Diskussionen, und auch am Domplatz konnte man nur eine Notlösung finden, die bei der Öffentlichkeit nicht wirklich für Begeisterung sorgte.

Mittlerweile diskutiert man auch seit etlichen Jahren über die Umgestaltung des Hansaplatzes, im Stadtteil St. Georg läuft der Umbau inzwischen jedoch bereits. Die Stadt hat vorläufig 2,5 Millionen Euro locker gemacht, doch bereits in der Anfangsphase der Umgestaltung hagelt es Kritik von Seiten der Anwohner. Im Bezirk Mitte weiss nämlich keiner so recht, wie der Platz anschließend genutzt werden soll, wenn er im Jahr 2011 fertiggestellt wird.

Irgendwie gibt es kein klares Konzept, und die Ausführungsplanung scheint für alle Bewohner des Stadtteiles bisher ein großes Geheimnis zu sein. In erster Linie will man durch den Umbau des Hansaplatzes erreichen, dass die Freier hier nicht ständig mit ihren Autos umher fahren. Dies soll durch eine veränderte Straßenführung und versenkbare Elektropoller erreicht werden. Mit einer neuen Beleuchtung und einer Pflasterung will man einen ansprechenden Platz für verschiedene Veranstaltungen, Märkte und auch gastronomische Betriebe schaffen.

Der Hansaplatz wurde lange Zeit von Obdachlosen, Prostituierten und Drogenabhängigen geprägt, damit soll nach der Umgestaltung endlich Schluss sein, der Hansaplatz soll ein besseres Image bekommen. Zu Beginn hatte man den Bau eines Cafés geplant, doch im Bezirk möchte man vor allem einen geordneten Betrieb von gastronomischen Einrichtungen, so dass man eher dafür plädiert, große Terrassen für die bereits bestehenden Lokale zu bauen.

Lange Zeit gab es Diskussionen darum, wo das neue Café mit öffentlicher Toilette errichtet werden sollte, es gab zwei verschiedene Pläne. Keiner davon war jedoch optimal, der Bezirk hält lieber an den Sommerterrassen für die gastronomischen Betriebe fest. Die Anwohner befürchten jedoch, dass der Platz dann wieder zu stark belebt ist, deshalb wäre ihnen ein zentrales Café in der Mitte des Platzes lieber. Es wird sicher noch einige Diskussionen geben, bis eine endgültige Lösung für den Hansaplatz gefunden ist.

Linkin Park Konzert in Hamburg

Sonntag, 18. Juli 2010

Am 29. Oktober 2010 kommt die amerikanische Band Linkin Park für ein Konzert nach Hamburg und tritt in der o2 World auf. Die Band wurde bereits im Jahr 1996 in Kalifornien gegründet, trug damals allerdings noch den Namen Xero. Zwei Jahre später wurde ein anderer Bandname gewählt, doch wegen einer Rechtssache musste man sich einige Zeit später auf den heutigen Namen Linkin Park einigen.

Bereits das erste Album, welches im Jahr 1999 noch unter dem zweiten Bandnamen erschien, war ein großer Erfolg für die Gruppe. Die Musik von Linkin Park ist eine außergewöhnliche Mischung aus Elementen des Pop, des Rap und der Rockmusik, so dass eine ganz neue Stilrichtung entstanden ist, die man auch als Nu-Metal bezeichnet.

Während die Texte früher auch sehr viele Schimpfwörter enthielten, wurde das neueste Album „Minutes to Midnight“ extra gekennzeichnet, da man hier komplett auf eine derbe Wortwahl verzichtet hat. Viele Kritiker warfen der Band jedoch vor, dass man sich mittlerweile zu sehr dem Mainstream verschrieben hätte und sich deshalb kaum mehr von der breiten Masse abheben würde. Dafür rückte die Band jedoch immer mehr ins Interesse der Öffentlichkeit und konnte eine wachsende Zahl an Fans verzeichnen.

Linkin Park Tickets bei www.eventim.de

In den Songs von Linkin Park geht es meistens um die Bewältigung von Problemen und dem Überwinden negativer Gefühle oder Erlebnisse, und die US-Amerikaner versuchen, dies auch musikalisch optimal zu untermalen. Nun kommen Chester Bennington, Mike Shinoda, Brad Delson, Rob Bourdon, Joseph Hahn und David Farrell für wenige Konzerte auch nach Deutschland, auf eines davon dürfen sich die Hamburger freuen!

Die Hamburger fordern einen Heidi-Kabel-Platz

Samstag, 26. Juni 2010

In der letzten Woche ist die große und berühmte Hamburger Schauspielerin Heidi Kabel im Alter von 95 Jahren verstorben. Natürlich möchte man dieser großen Berühmtheit auch irgendwie ein Denkmal in der Hansestadt setzen, deshalb forderten Politiker die Umbennung des bisherigen Hachmannplatzes in Heid-Kabel-Platz.

Im Sommer nächsten Jahres soll ohnehin das Ohnsorg-Theater, das Heidi Kabel so richtig berühmt gemacht hatte, sein bisheriges Domizil an der Großen Bleiche verlassen und an den Hachmannplatz wechseln. Das wäre eine gute Gelegenheit, dann auch den Platz nach der beliebten Schauspielerin zu benennen. Allerdings ist bei den Ämtern noch nichts entschieden worden, bis zur endgültigen Entscheidung kann noch einige Zeit vergehen.

Leider hat der Hachmannplatz momentan ein ziemliches Schmuddel-Image, da sich hier unzählige Penner tummeln, und die Bahnhofsmission auch nicht gerade einladend wirkt. Die Bild-Zeitung hat nun eine Umfrage gestartet, ob die Hamburger Bürger den Hachmannplatz überhaupt als würdig genug empfinden, um an die große Heidi Kabel zu erinnern. Die meisten Befragten waren von dieser Idee sehr begeistert, allerdings wurde auch gefordert, den Platz dann attraktiver zu gestalten.

Die meisten Bürger wünschen sich auf dem Platz mehr Pflanzen und Sitzgelegenheiten, außerdem sollte man die Bahnhofsmission attraktiver gestalten und dafür sorgen, dass nicht so viele Obdachlose den Platz besiedeln. Man darf also gespannt sein, ob der Hachmannplatz irgendwann in Heidi-Kabel-Platz umbenannt wird.

Der Airbus A380 sichert Arbeitsplätze in Hamburg

Freitag, 18. Juni 2010

Der neue Airbus A380 wird in Hamburg-Finkenwerder gebaut, und das sichert in den kommenden Jahren rund 8.000 Arbeitsplätze in der Hansestadt an der Elbe. Das liegt in erster Linie daran, dass die Fluglinie Emirates die größte Bestellung in der Geschichte der Zivilluftfahrt platziert hat. Somit können erstmal bis zum Jahr 2017 eine Menge Arbeitnehmer sich an einem sicheren Arbeitsplatz erfreuen.

Vor wenigen Tagen hat die arabische Fluglinie insgesamt 32 Modelle des Airbus A380  im Gesamtwert von fast 12 Milliarden US-Dollar bestellt, somit erhöht sich die Bestellung nun auf insgesamt 90 Stück des Großraumflugzeuges. Der Airbus A380 soll laut Angaben von Scheich Ahmed bin Said al-Maktum, dem Besitzer der Fluggesellschaft, das neue Flagschiff der großen Fluggesellschaft werden, man wolle keine Sammlung aufbauen, um damit zu protzen.

Die Fluggesellschaft Emirates ist der beste Kunde, insgesamt müssen 234 Bestellungen für 17 verschiedene Airlines weltweit ausgeführt werden. Für das Jahr 2010 hat man sich die Fertigstellung von 20 Maschinen des Typ A380 vorgenommen. Von dem Bau des Airbus A380 profitieren jedoch nicht nur die Arbeitnehmer in Finkenwerder, sondern es werden rund 20.000 neue Arbeitsplätze in ganz Deutschland geschaffen, die direkt mit der Produktion des neuen Flugzeuges zusammenhängen. Noch einmal so viele Arbeitsstellen kommen hinzu, wenn man die anderen Unternehmen berücksichtigt, die indirekt an der Herstellung beteiligt sind.

In Hamburg werden die Flugzeuge mit der kompletten Innenausstattung versehen und lackiert, außerdem findet eine gründliche Überprüfung der Technik in Hamburg-Finkenwerder statt. Auch ein Großteil des Flugzeugrumpfes wird im Werk in Finkenwerder fertiggestellt, die Landklappen werden aus Bremen angeliefert, das Seitenleitwerk aus Stade. In Finkenwerder sind rund 12.000 Menschen beschäftigt, davon 4.000 alleine für die Produktion des neuen A380.

Auch andere Hamburger Unternehmen profitieren von der Produktion des Airbus A380 in Finkenwerder. Somit ist der Bau des Großraumflugzeuges für die Hamburger ein voller Erfolg und sichert unzählige Arbeitsplätze auf lange Sicht.

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2. Hamburger Theaterfestival ab 26. September 2010

Donnerstag, 17. Juni 2010

Vom 26. September bis zum 31. Oktober 2010 kann man in Hamburg wieder hochkarätiges deutsch-sprachiges Theater in Vollendung erleben. Jetzt wurde im Hamburger Schauspielhaus das Programm für die diesjährige Veranstaltung präsentiert, und man konnte die Öffentlichkeit damit überraschen, dass in diesem Jahr sogar acht statt nur fünf Gastproduktionen gezeigt werden.

Im letzten Jahr waren die fünf Gastproduktionen fast komplett ausverkauft, so dass man sich entschieden hat, das Angebot in diesem Jahr noch auszuweiten. In diesem Jahr werden unter anderem Gastspiele des Schauspielhauses Zürich, des Burgtheaters Wien, der Münchner Kammerspiele, des Berliner Ensembles sowie des Deutschen Theaters Berlin erwartet.

Zu den Highlights der riesigen Theater-Veranstaltung gehören Kafkas “Der Prozess”, das im Thalia Theater vom Münchner Ensemble aufgeführt wird, Samuel Becketts “Endspiel”, welches vom Deutschen Theater im St. Pauli Theater gezeigt wird, Christoph Schlingensiefs “Mea Culpa”, welches vom Wiener Burgtheater im Schauspielhaus präsentiert wird, sowie Schönherrs “Der Weibsteufel”, das ebenfalls im Schauspielhaus aufgeführt wird.

Zum ersten Mal wird das große Theater-Spektakel um die so genannte Herbstakademie erweitert. Im Rahmen dieser Akademie sollen verschiedene Vorträge, Diskussionen und Schauspielworkshops stattfinden, die allesamt auch für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Arbeit der Theaterdarsteller soll dem Publikum auf diese Weise besonders praxisnah präsentiert und näher gebracht werden.

Nachdem das Hamburger Theaterfestival im vergangenen Jahr ein enormer Erfolg war, wird auch in diesem Jahr ein großer Besucherandrang erwartet. Die erstklassigen Inszenierungen der verschiedenen Schauspielhäuser wird mit Sicherheit erneut zahlreiche Theater-Liebhaber begeistern.

Hamburg Cruise Days 2010 Ende Juli

Montag, 14. Juni 2010

Am 30. Juli ist es wieder soweit, dann steht der Hamburger Hafen ganz im Zeichen der Hamburg Cruise Days. Zwischen dem 30. Juli und dem 1. August werden sechs große internationale Kreuzfahrtschiffe in der Hansestadt an der Elbe erwartet. Das Event gehört seit der Premiere im Jahr 2008 zu den größten Veranstaltungen in der Hansestadt.

An diesem Wochenende werden bisher die Aida-Schiffe Luna und Aura erwartet, darüber hinaus noch die Astor von Transocean Kreuzfahrten, die Columbus von Hapag-Lloyd, die Deutschland der Peter Deilmann Reederei und Mein Schiff von den TUI Cruises. Es bleibt zu erwarten, ob sich in den nächsten Wochen noch weitere Reedereien in die Teilnehmerliste eintragen werden.

Vor der tollen Kulisse des Hamburger Hafens werden die Reedereien dem Publikum und den Fachleuten verschiedene Kreuzfahrt-Konzepte vorstellen. Am 31. Juli erreicht die Veranstaltung ihren Höhepunkt, denn dann werden die teilnehmenden Kreuzfahrtschiffe feierlich aus dem Hamburger Hafen auslaufen. Zu diesen Schiffen gesellen sich unter anderem noch die berühmte Cap San Diego, die größte Windjammer weltweit, die Sedov, sowie die aus dem Jahr 1905 stammende Atlantis.

Wie im Sommer 2008 wird auch in diesem Jahr der berühmte Lichtkünstler Michael Batz für die fantastische Illumination des Hafenbereiches sorgen. In diesem Jahr soll der Hamburger Hafen ganz in Blau erstrahlen, es werden wieder Hunderttausende Besucher an der Elbe erwartet. Das erstklassige Events wird nicht nur die Hamburger begeistern, sondern auch wieder Besucher aus der ganzen Republik in die Hansestadt locken.

Kreuzfahrten erleben gerade einen Boom, und Hamburg hat mit seinem Binnenhafen eine der schönsten Anlegestellen, die man sich nur vorstellen kann. Nach den diesjährigen Hamburg Cruise Days wird das Interesse der Gesellschaft an Kreuzfahrten über die Meere der Welt sicher noch größer werden.