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Mit ‘Jahr’ getaggte Artikel
Donnerstag, 29. Juli 2010
Bereits seit März dieses Jahres tourt ein britisches Ensemble mit dem Musical Evita durch ganz Europa, und macht vom 10. bis zum 26. August auch Station in der Hansestadt an der Elbe. In der Staatsoper wird das berühmte Stück, das auch bereits mit dem Weltstar Madonna verfilmt wurde, mit deutschen Übertiteln präsentiert werden.
Das Musical von Andrew Lloyd Webber erzählt die Geschichte von der argentinischen First Lady Maria Eva Duarte de Perón, von ihrem Aufstieg bis hin zu ihrem tragischen Tod. Es ist die inzwischen dritte offizielle Inszenierung des Stückes, und der Choreograf Bill Deamer wollte dieses Mal vor allem die Charaktere in den Mittelpunkt stellen. In seiner Version gibt es einen Kampf zwischen dem argentinischen Staatschef Juan Péron und Che, in Anlehnung an Che Guevara, um die Liebe der Evita.
Das Lied „You Must Love Me“ wird zum ersten mal auf der Bühne präsentiert werden, das Lied wurde speziell für die damalige Verfilmung mit Madonna komponiert und konnte einen Oscar gewinnen. In Argentinien dürfte diese Version von Evita nicht wirklich gut ankommen, denn Evita ist jedes Mittel recht, um die Karriereleiter nach oben zu steigen, in Dublin hat das Stück sogar den Untertitel „She seduced a nation“.
In Argentinien wird Evita Perón jedoch bis heute als große Nationalheldin, und fast schon als Heilige, verehrt. Die Schirmherrschaft für die jetzige Musical-Tournee hat übrigens die deutsche Botschaft von Argentinien. Die Hamburger dürfen sich auf ein Musical-Erlebnis der ganz besonderen Art freuen! Hamburg ist mit ihren vielen Live Musicals einer der beliebtesten deutschen Städte geworden. Da die Musical Tickets auch nicht immer so teuer sind, werden die Besucher solche Musicals immer mehr und erfreuen sich sehr an solch einem Event.
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Freitag, 18. Juni 2010
Der neue Airbus A380 wird in Hamburg-Finkenwerder gebaut, und das sichert in den kommenden Jahren rund 8.000 Arbeitsplätze in der Hansestadt an der Elbe. Das liegt in erster Linie daran, dass die Fluglinie Emirates die größte Bestellung in der Geschichte der Zivilluftfahrt platziert hat. Somit können erstmal bis zum Jahr 2017 eine Menge Arbeitnehmer sich an einem sicheren Arbeitsplatz erfreuen.
Vor wenigen Tagen hat die arabische Fluglinie insgesamt 32 Modelle des Airbus A380 im Gesamtwert von fast 12 Milliarden US-Dollar bestellt, somit erhöht sich die Bestellung nun auf insgesamt 90 Stück des Großraumflugzeuges. Der Airbus A380 soll laut Angaben von Scheich Ahmed bin Said al-Maktum, dem Besitzer der Fluggesellschaft, das neue Flagschiff der großen Fluggesellschaft werden, man wolle keine Sammlung aufbauen, um damit zu protzen.
Die Fluggesellschaft Emirates ist der beste Kunde, insgesamt müssen 234 Bestellungen für 17 verschiedene Airlines weltweit ausgeführt werden. Für das Jahr 2010 hat man sich die Fertigstellung von 20 Maschinen des Typ A380 vorgenommen. Von dem Bau des Airbus A380 profitieren jedoch nicht nur die Arbeitnehmer in Finkenwerder, sondern es werden rund 20.000 neue Arbeitsplätze in ganz Deutschland geschaffen, die direkt mit der Produktion des neuen Flugzeuges zusammenhängen. Noch einmal so viele Arbeitsstellen kommen hinzu, wenn man die anderen Unternehmen berücksichtigt, die indirekt an der Herstellung beteiligt sind.
In Hamburg werden die Flugzeuge mit der kompletten Innenausstattung versehen und lackiert, außerdem findet eine gründliche Überprüfung der Technik in Hamburg-Finkenwerder statt. Auch ein Großteil des Flugzeugrumpfes wird im Werk in Finkenwerder fertiggestellt, die Landklappen werden aus Bremen angeliefert, das Seitenleitwerk aus Stade. In Finkenwerder sind rund 12.000 Menschen beschäftigt, davon 4.000 alleine für die Produktion des neuen A380.
Auch andere Hamburger Unternehmen profitieren von der Produktion des Airbus A380 in Finkenwerder. Somit ist der Bau des Großraumflugzeuges für die Hamburger ein voller Erfolg und sichert unzählige Arbeitsplätze auf lange Sicht.
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Tags:airbus a380, airlines weltweit, Bestellung, elbe, Flugzeug, Großraumflugzeug, hamburg finkenwerder, Jahr, sichert Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Donnerstag, 17. Juni 2010
Vom 26. September bis zum 31. Oktober 2010 kann man in Hamburg wieder hochkarätiges deutsch-sprachiges Theater in Vollendung erleben. Jetzt wurde im Hamburger Schauspielhaus das Programm für die diesjährige Veranstaltung präsentiert, und man konnte die Öffentlichkeit damit überraschen, dass in diesem Jahr sogar acht statt nur fünf Gastproduktionen gezeigt werden.
Im letzten Jahr waren die fünf Gastproduktionen fast komplett ausverkauft, so dass man sich entschieden hat, das Angebot in diesem Jahr noch auszuweiten. In diesem Jahr werden unter anderem Gastspiele des Schauspielhauses Zürich, des Burgtheaters Wien, der Münchner Kammerspiele, des Berliner Ensembles sowie des Deutschen Theaters Berlin erwartet.
Zu den Highlights der riesigen Theater-Veranstaltung gehören Kafkas “Der Prozess”, das im Thalia Theater vom Münchner Ensemble aufgeführt wird, Samuel Becketts “Endspiel”, welches vom Deutschen Theater im St. Pauli Theater gezeigt wird, Christoph Schlingensiefs “Mea Culpa”, welches vom Wiener Burgtheater im Schauspielhaus präsentiert wird, sowie Schönherrs “Der Weibsteufel”, das ebenfalls im Schauspielhaus aufgeführt wird.
Zum ersten Mal wird das große Theater-Spektakel um die so genannte Herbstakademie erweitert. Im Rahmen dieser Akademie sollen verschiedene Vorträge, Diskussionen und Schauspielworkshops stattfinden, die allesamt auch für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Arbeit der Theaterdarsteller soll dem Publikum auf diese Weise besonders praxisnah präsentiert und näher gebracht werden.
Nachdem das Hamburger Theaterfestival im vergangenen Jahr ein enormer Erfolg war, wird auch in diesem Jahr ein großer Besucherandrang erwartet. Die erstklassigen Inszenierungen der verschiedenen Schauspielhäuser wird mit Sicherheit erneut zahlreiche Theater-Liebhaber begeistern.
Tags:hamburger schauspielhaus, Jahr, Kammerspiel, mea culpa, Öffentlichkeit, Programm, st pauli theater, thalia theater, Vollendung, wiener burgtheater Abgelegt in Veranstaltungen | Keine Kommentare »
Montag, 14. Juni 2010
Am 30. Juli ist es wieder soweit, dann steht der Hamburger Hafen ganz im Zeichen der Hamburg Cruise Days. Zwischen dem 30. Juli und dem 1. August werden sechs große internationale Kreuzfahrtschiffe in der Hansestadt an der Elbe erwartet. Das Event gehört seit der Premiere im Jahr 2008 zu den größten Veranstaltungen in der Hansestadt.
An diesem Wochenende werden bisher die Aida-Schiffe Luna und Aura erwartet, darüber hinaus noch die Astor von Transocean Kreuzfahrten, die Columbus von Hapag-Lloyd, die Deutschland der Peter Deilmann Reederei und Mein Schiff von den TUI Cruises. Es bleibt zu erwarten, ob sich in den nächsten Wochen noch weitere Reedereien in die Teilnehmerliste eintragen werden.
Vor der tollen Kulisse des Hamburger Hafens werden die Reedereien dem Publikum und den Fachleuten verschiedene Kreuzfahrt-Konzepte vorstellen. Am 31. Juli erreicht die Veranstaltung ihren Höhepunkt, denn dann werden die teilnehmenden Kreuzfahrtschiffe feierlich aus dem Hamburger Hafen auslaufen. Zu diesen Schiffen gesellen sich unter anderem noch die berühmte Cap San Diego, die größte Windjammer weltweit, die Sedov, sowie die aus dem Jahr 1905 stammende Atlantis.
Wie im Sommer 2008 wird auch in diesem Jahr der berühmte Lichtkünstler Michael Batz für die fantastische Illumination des Hafenbereiches sorgen. In diesem Jahr soll der Hamburger Hafen ganz in Blau erstrahlen, es werden wieder Hunderttausende Besucher an der Elbe erwartet. Das erstklassige Events wird nicht nur die Hamburger begeistern, sondern auch wieder Besucher aus der ganzen Republik in die Hansestadt locken.
Kreuzfahrten erleben gerade einen Boom, und Hamburg hat mit seinem Binnenhafen eine der schönsten Anlegestellen, die man sich nur vorstellen kann. Nach den diesjährigen Hamburg Cruise Days wird das Interesse der Gesellschaft an Kreuzfahrten über die Meere der Welt sicher noch größer werden.
Tags:cap san diego, cruise days, Ende, Event, hamburger hafen, hapag lloyd, Jahr, Kreuzfahrtschiff, meere der welt, Reederei Abgelegt in Veranstaltungen | Keine Kommentare »
Freitag, 28. Mai 2010
Vor knapp drei Jahren begann man voller Euphorie den Bau des neuen Hamburger Wahrzeichens, doch mittlerweile ist die Elbphilharmonie vor allem zum finanziellen Desaster geworden, da die kalkulierten Kosten bei weitem überstiegen wurden, und noch ist kein Ende in Sicht. Deshalb ist die Stimmung beim heutigen Richtfest sicher auch ein wenig getrübt.
Ähnlich dem berühmten Opernhaus von Sydney wollte man Hamburg ein gigantisches neues Wahrzeichen setzen, denn in dem Kunstwerk der modernen Architektur werden auch zahlreiche Luxuswohnungen und sogar ein eigenes Hotel untergebracht. Auch die Hamburger Bürger waren begeistert und beteiligten sich sogar eifrig mit Spenden.
In den letzten Wochen hat das Jahrhundertprojekt vor allem durch die horrenden Kosten für Negativschlagzeilen gesorgt, darüber hinaus verzögert sich die Fertigstellung auch deutlich. Es soll auch bauliche Mängel geben, welche sogar die Sicherheit des Gebäudes betreffen, doch dies streitet die Baufirma vehement ab, so dass die Beziehung momentan ziemlich kühl ist.
Das alles soll jedoch nicht die Freude am Richtfest vermiesen, denn immerhin werden auch einige Prominente in der Hansestadt erwartet. Bürgermeister Ole von Beust wird eine Rede halten und ein riesiger Kran wird den Richtkrank in die Luft befördern. Für den Abend sind dann zwei Open-Air-Konzerte geplant am Wochenende wird die Baustelle dann für eine öffentliche Besichtigung geöffnet sein.
Tags:Architektur, Desaster, Ende, Hamburg, Hamburger, Jahr, prominente, rede, spenden, Stimmung Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Freitag, 28. Mai 2010
Laut einer Untersuchung ist die Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen an den Hamburger Schulen in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Zwischen April 2009 und März 2010 gab es über 400 meldepflichtige Vorfälle, damit ist die Zahl um erschreckende 34 Prozent gestiegen. Insgesamt 173 Schulen im Hamburger Stadtgebiet sind von derartigen Vorfällen betroffen, es wurden jedoch keine Schulen genannt, um eine Stigmatisierung zu vermeiden.
Besonders erschreckend ist dabei, dass die Zahl der besonderes schweren Delikte, die mit Drogen, sexuellen Übergriffen und Raub zu tun haben, um ganze 42 Prozent angestiegen sind. Es gab in dem Untersuchungszeitraum auch 69 Amokandrohungen, im Jahr zuvor waren es 44 Stück. Man geht eindeutig davon aus, dass es sich dabei um einige Trittbrettfahrer gehandelt hat, die sich am Vorfall in Winnenden ein Beispiel genommen hatten.
Bei Gewalt an den Schulen geht es schon lange nicht mehr nur um Prügeleien, die Jugendlichen schrecken auch immer weniger vor schweren Gewalttaten und Kriminalität zurück. Es gibt natürlich bestimmte Hamburger Stadtteile, in denen es häufiger zu Gewalttaten an Schulen kommt als in anderen. Man ist sich auch nicht sicher, ob die Schulen tatsächlich alle Vorfälle melden, so dass es durchaus auch eine Dunkelziffer geben könnte. Die Schulbehörde hat auch nicht dazu Stellung bezogen, wie man im einzelnen mit diesen Gewalttaten umgeht und welche Konsequenzen diese für die Schüler haben.
Tags:eindeutig, Gewaltbereitschaft, Gewalttat, Hamburger, Jahr, mz, Schulen, stck, Untersuchung Abgelegt in News | Keine Kommentare »
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