Mit ‘Zeit’ getaggte Artikel

Elbewanderweg hat Hamburg-Besuchern viel zu bieten

Samstag, 24. Juli 2010

Die Elbe fließt mitten durch Hamburg und prägt damit nicht nur das Stadtbild der Metropole sondern auch den Alltag in Hamburg. Leider sehen die meisten Besucher von Hamburg nur ganz wenig von dem Fluss, dabei hat die Elbe so viel Schönes zu bieten.

Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.

Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.

In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.

Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.

Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.

Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.

Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.

In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.

Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.

Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.

Probleme beim Umbau des Hansaplatz

Mittwoch, 21. Juli 2010

Es ist keine Neuigkeit, dass sich Hamburg mit dem Umbau von öffentlichen Plätzen irgendwie immer schwer tut. Bereits die Umgestaltung des Spielbudenplatzes sorgte über Jahrzehnte für Diskussionen, und auch am Domplatz konnte man nur eine Notlösung finden, die bei der Öffentlichkeit nicht wirklich für Begeisterung sorgte.

Mittlerweile diskutiert man auch seit etlichen Jahren über die Umgestaltung des Hansaplatzes, im Stadtteil St. Georg läuft der Umbau inzwischen jedoch bereits. Die Stadt hat vorläufig 2,5 Millionen Euro locker gemacht, doch bereits in der Anfangsphase der Umgestaltung hagelt es Kritik von Seiten der Anwohner. Im Bezirk Mitte weiss nämlich keiner so recht, wie der Platz anschließend genutzt werden soll, wenn er im Jahr 2011 fertiggestellt wird.

Irgendwie gibt es kein klares Konzept, und die Ausführungsplanung scheint für alle Bewohner des Stadtteiles bisher ein großes Geheimnis zu sein. In erster Linie will man durch den Umbau des Hansaplatzes erreichen, dass die Freier hier nicht ständig mit ihren Autos umher fahren. Dies soll durch eine veränderte Straßenführung und versenkbare Elektropoller erreicht werden. Mit einer neuen Beleuchtung und einer Pflasterung will man einen ansprechenden Platz für verschiedene Veranstaltungen, Märkte und auch gastronomische Betriebe schaffen.

Der Hansaplatz wurde lange Zeit von Obdachlosen, Prostituierten und Drogenabhängigen geprägt, damit soll nach der Umgestaltung endlich Schluss sein, der Hansaplatz soll ein besseres Image bekommen. Zu Beginn hatte man den Bau eines Cafés geplant, doch im Bezirk möchte man vor allem einen geordneten Betrieb von gastronomischen Einrichtungen, so dass man eher dafür plädiert, große Terrassen für die bereits bestehenden Lokale zu bauen.

Lange Zeit gab es Diskussionen darum, wo das neue Café mit öffentlicher Toilette errichtet werden sollte, es gab zwei verschiedene Pläne. Keiner davon war jedoch optimal, der Bezirk hält lieber an den Sommerterrassen für die gastronomischen Betriebe fest. Die Anwohner befürchten jedoch, dass der Platz dann wieder zu stark belebt ist, deshalb wäre ihnen ein zentrales Café in der Mitte des Platzes lieber. Es wird sicher noch einige Diskussionen geben, bis eine endgültige Lösung für den Hansaplatz gefunden ist.

Linkin Park Konzert in Hamburg

Sonntag, 18. Juli 2010

Am 29. Oktober 2010 kommt die amerikanische Band Linkin Park für ein Konzert nach Hamburg und tritt in der o2 World auf. Die Band wurde bereits im Jahr 1996 in Kalifornien gegründet, trug damals allerdings noch den Namen Xero. Zwei Jahre später wurde ein anderer Bandname gewählt, doch wegen einer Rechtssache musste man sich einige Zeit später auf den heutigen Namen Linkin Park einigen.

Bereits das erste Album, welches im Jahr 1999 noch unter dem zweiten Bandnamen erschien, war ein großer Erfolg für die Gruppe. Die Musik von Linkin Park ist eine außergewöhnliche Mischung aus Elementen des Pop, des Rap und der Rockmusik, so dass eine ganz neue Stilrichtung entstanden ist, die man auch als Nu-Metal bezeichnet.

Während die Texte früher auch sehr viele Schimpfwörter enthielten, wurde das neueste Album „Minutes to Midnight“ extra gekennzeichnet, da man hier komplett auf eine derbe Wortwahl verzichtet hat. Viele Kritiker warfen der Band jedoch vor, dass man sich mittlerweile zu sehr dem Mainstream verschrieben hätte und sich deshalb kaum mehr von der breiten Masse abheben würde. Dafür rückte die Band jedoch immer mehr ins Interesse der Öffentlichkeit und konnte eine wachsende Zahl an Fans verzeichnen.

Linkin Park Tickets bei www.eventim.de

In den Songs von Linkin Park geht es meistens um die Bewältigung von Problemen und dem Überwinden negativer Gefühle oder Erlebnisse, und die US-Amerikaner versuchen, dies auch musikalisch optimal zu untermalen. Nun kommen Chester Bennington, Mike Shinoda, Brad Delson, Rob Bourdon, Joseph Hahn und David Farrell für wenige Konzerte auch nach Deutschland, auf eines davon dürfen sich die Hamburger freuen!