Rotlichtviertel

Hamburg bietet seinen Besuchern weitaus mehr als den bekannten Fischmarkt und die Fahrten mit den Booten. H├╝bsche Frauen an den Stra├čenecken und Clubs ├Âffnen nach Sonnenuntergang ihre T├╝ren und entf├╝hren ihre Besucher in ein Umfeld der Sinne und der Erotik. Wenn man seinen Spa├č haben m├Âchte und auf der Suche nach Sex und Z├Ąrtlichkeit ist, dann ist das Rotlichviertel in Hamburg eine der besten und bekanntesten Anlaufstellen. So ist es auch kein Wunder, das es j├Ąhrlich tausende von Besuchern hierher zieht und das nicht nur aus Deutschland, sondern der ganzen Welt.

Was Hamburg von anderen Rotlichtvierteln unterscheidet ist die gro├če Vielfalt an Clubs und Bars. Diese reichen von reinen Bordellen bis hin zu Tabledance Bars. All diese Einrichtungen finden sich vor allem rund um St.Pauli. Die Reeperbahn ist der erste Anlaufpunkt. Auf den ├╝ber 930 Metern reiht sich ein Bordell an das n├Ąchste und Frauen warten nur darauf ihre Kunden alle w├╝nsche zu erf├╝llen und f├╝r eine gute Stimmung zu sorgen. Wem diese Clubs noch nicht reichen, der kann einfach auf die parallel zur Reeperbahn verlaufenden Stra├če gehen. Die Herbertstra├če ist vor allem sehr beliebt, weil sich M├Ąnner hier richtig austummeln k├Ânnen und dabei komplett anonym bleiben. Anders als bei der Reeperbahnmuss man hier nicht mit vielen Schaulustigen Reisenden rechnen, sondern kann sich in Ruhe nach der passenden Dame umsehen. Die Stra├če ist komplett f├╝r Frauen und Jugendliche gesperrt und durch einen gro├čen Sichtschutz zus├Ątzlich abgetrennt.

Die „s├╝ndigste Meile der Welt“, so wird die K├Ânigstra├če am Ende der Reeperbahn genannt und den Namen tr├Ągt dieser Ort nicht umsonst. Auch hier erwartet einen eine ganz neue Dimension des Rotlichtviertels. Anders als es leider oft der Fall ist haben die Clubs und auch die Prostituierten einen guten Ruf und die Bars zeichnen sich durch Hygiene und einen exklusiven Service aus. Egal ob es nur die schnelle Nummer sein soll, oder doch ein Rollenspiel, die Angestellten sich darauf aus ihren Kunden auch die W├╝nsche zu erf├╝llen.

Auf der Strecke vom Nobistor bis zum Millerntor k├Ânnen sie sich austoben. Doch nicht nur M├Ąnner werden hier f├╝ndig, sondern auch weibliche Besucher und Touristen werden auf der Reeperbahn das ein oder andere Souvenir f├╝r daheim finden. Neben den gro├čen Nightclubs wie dem Angie`s kann man in den Sexshops sexy Unterw├Ąsche und Spielzeug f├╝r daheimkaufen und den Lieben ├╝berraschen. Danach macht man es sich entweder in einer der Bars gem├╝tlich und sieht sich die lasziv tanzenden Damen an, oder zieht sich mit dem ein oder anderen M├Ądel auf ein Zimmer zur├╝ck.

Fakt ist, dass die Reeperbahn und die Stra├čen drum herum nicht umsonst einen solch verruchten Ruf haben. Hier wird wirklich keiner entt├Ąuscht und man kann sicher sein, dass man keinen der Clubs unbefriedigt verlassen muss. Am besten man ├╝berzeugt sich selbst davon, was der Kiez alles zu bieten hat. Wer jedoch einmal auf den Geschmack gekommen ist, der kommt auch wieder.

1 Kommentar zu Rotlichtviertel

  1. anne behrens // 19. April 2015 um 12:35 //

    Leider gibt es auch zu viele Verbrecherinnen in Hamburgs Rotlichtmilieu. Trotz einer aufgekl├Ąrten Gesellschaft wird man hier mit Pfefferspray von sogenannten „Professionellen“ bedroht, die sich anscheinend in Wirklichkeit am liebsten nur Kreditkarten in den hintern stecken m├Âchten…

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