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Archiv für die Kategorie ‘News’
Samstag, 24. Juli 2010
Die Elbe fließt mitten durch Hamburg und prägt damit nicht nur das Stadtbild der Metropole sondern auch den Alltag in Hamburg. Leider sehen die meisten Besucher von Hamburg nur ganz wenig von dem Fluss, dabei hat die Elbe so viel Schönes zu bieten.
Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.
Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.
In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.
Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.
Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.
Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.
Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.
In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.
Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.
Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.
Tags:elbe, Elbwanderweg, fischer, Jahr, jahr 1999, Kilometer, lger, metropole, prt, Zeit Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Mittwoch, 21. Juli 2010
Es ist keine Neuigkeit, dass sich Hamburg mit dem Umbau von öffentlichen Plätzen irgendwie immer schwer tut. Bereits die Umgestaltung des Spielbudenplatzes sorgte über Jahrzehnte für Diskussionen, und auch am Domplatz konnte man nur eine Notlösung finden, die bei der Öffentlichkeit nicht wirklich für Begeisterung sorgte.
Mittlerweile diskutiert man auch seit etlichen Jahren über die Umgestaltung des Hansaplatzes, im Stadtteil St. Georg läuft der Umbau inzwischen jedoch bereits. Die Stadt hat vorläufig 2,5 Millionen Euro locker gemacht, doch bereits in der Anfangsphase der Umgestaltung hagelt es Kritik von Seiten der Anwohner. Im Bezirk Mitte weiss nämlich keiner so recht, wie der Platz anschließend genutzt werden soll, wenn er im Jahr 2011 fertiggestellt wird.
Irgendwie gibt es kein klares Konzept, und die Ausführungsplanung scheint für alle Bewohner des Stadtteiles bisher ein großes Geheimnis zu sein. In erster Linie will man durch den Umbau des Hansaplatzes erreichen, dass die Freier hier nicht ständig mit ihren Autos umher fahren. Dies soll durch eine veränderte Straßenführung und versenkbare Elektropoller erreicht werden. Mit einer neuen Beleuchtung und einer Pflasterung will man einen ansprechenden Platz für verschiedene Veranstaltungen, Märkte und auch gastronomische Betriebe schaffen.
Der Hansaplatz wurde lange Zeit von Obdachlosen, Prostituierten und Drogenabhängigen geprägt, damit soll nach der Umgestaltung endlich Schluss sein, der Hansaplatz soll ein besseres Image bekommen. Zu Beginn hatte man den Bau eines Cafés geplant, doch im Bezirk möchte man vor allem einen geordneten Betrieb von gastronomischen Einrichtungen, so dass man eher dafür plädiert, große Terrassen für die bereits bestehenden Lokale zu bauen.
Lange Zeit gab es Diskussionen darum, wo das neue Café mit öffentlicher Toilette errichtet werden sollte, es gab zwei verschiedene Pläne. Keiner davon war jedoch optimal, der Bezirk hält lieber an den Sommerterrassen für die gastronomischen Betriebe fest. Die Anwohner befürchten jedoch, dass der Platz dann wieder zu stark belebt ist, deshalb wäre ihnen ein zentrales Café in der Mitte des Platzes lieber. Es wird sicher noch einige Diskussionen geben, bis eine endgültige Lösung für den Hansaplatz gefunden ist.
Tags:Bezirk, bezirk mitte, Diskussion, ht, Jahr, millionen euro, ple, st georg, Umbau, Zeit Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Sonntag, 18. Juli 2010
Die Sommerhitze hat Deutschland fest im Griff, und die Menschen suchen überall nach Abkühlung. Leider gibt es auch immer wieder Menschen, die sich im Hamburger Hafen ins Wasser wagen, obwohl dies lebensgefährlich ist. Die Wasserschutzpolizei hat nun erneut eine Warnung ausgesprochen, diese musste nämlich bereits mehrere Badende ermahnen.
Viele Leute sind sich der Gefahr gar nicht bewusst, in die sie sich damit begeben. An den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli fließt die Elbe zum Beispiel mit einer Geschwindigkeit von etwa acht km/h. Auch Menschen, die regelmäßig schwimmen, können mit dieser Strömungsgeschwindigkeit nicht zurechtkommen, auch Weltklasseschwimmer können dies nicht bewältigen.
In Lebensgefahr begibt sich jeder, der an Fähranlegern, den Landungsbrücken, dem City Sporthafen oder der Überseebrücke in die Fluten stürzt. Doch nicht nur die starke Strömung kann den Badenden zum Verhängnis werden, denn schließlich herrscht auf der Elbe auch ein reger Schiffsverkehr, so dass eine zusätzliche Gefahr besteht.
An den Anlegestellen, gerade an den Landungsbrücken, haben die Anlage eine gewisse Höhe, so dass man kaum ohne Hilfe wieder an Land gelangen kann. Außerdem können die Menschen unter die Pontons geraten und dann qualvoll ertrinken. Auch der Schiffsverkehr stellt eine große Gefahr für das Leben der Badenden dar, denn die Kapitäne können die Menschen im Wasser nur sehr schlecht erkennen. Und selbst wenn sie die Menschen im Wasser bemerken, kann es aufgrund eines Ausweichmanövers zu einer gefährlichen Kollision von Schiffen kommen.
Die Wasserschutzpolizei musste in diesem Sommer so viele Menschen wie noch nie zuvor über die Gefahren aufklären, sogar ein Bad am Elbstrand ist nicht ganz ohne Gefahr.
Tags:acht, elbe, Gefahr, hamburger hafen, Hinweis, ins, knen, Schiffsverkehr, schwimmen, Warnung Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Samstag, 26. Juni 2010
In der letzten Woche ist die große und berühmte Hamburger Schauspielerin Heidi Kabel im Alter von 95 Jahren verstorben. Natürlich möchte man dieser großen Berühmtheit auch irgendwie ein Denkmal in der Hansestadt setzen, deshalb forderten Politiker die Umbennung des bisherigen Hachmannplatzes in Heid-Kabel-Platz.
Im Sommer nächsten Jahres soll ohnehin das Ohnsorg-Theater, das Heidi Kabel so richtig berühmt gemacht hatte, sein bisheriges Domizil an der Großen Bleiche verlassen und an den Hachmannplatz wechseln. Das wäre eine gute Gelegenheit, dann auch den Platz nach der beliebten Schauspielerin zu benennen. Allerdings ist bei den Ämtern noch nichts entschieden worden, bis zur endgültigen Entscheidung kann noch einige Zeit vergehen.
Leider hat der Hachmannplatz momentan ein ziemliches Schmuddel-Image, da sich hier unzählige Penner tummeln, und die Bahnhofsmission auch nicht gerade einladend wirkt. Die Bild-Zeitung hat nun eine Umfrage gestartet, ob die Hamburger Bürger den Hachmannplatz überhaupt als würdig genug empfinden, um an die große Heidi Kabel zu erinnern. Die meisten Befragten waren von dieser Idee sehr begeistert, allerdings wurde auch gefordert, den Platz dann attraktiver zu gestalten.
Die meisten Bürger wünschen sich auf dem Platz mehr Pflanzen und Sitzgelegenheiten, außerdem sollte man die Bahnhofsmission attraktiver gestalten und dafür sorgen, dass nicht so viele Obdachlose den Platz besiedeln. Man darf also gespannt sein, ob der Hachmannplatz irgendwann in Heidi-Kabel-Platz umbenannt wird.
Tags:Bürger, Denkmal, die bild zeitung, Domizil, Hamburger, heidi kabel, Jahr, Schauspielerin, sommer, tern Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Donnerstag, 24. Juni 2010
Gerade hat der Bau der exklusiven Sophienterrassen an der Außenalster im Stadtteil Harvestehude begonnen. Auf dem Gelände der früheren Standortkommandantur, das eine Fläche von 44.000 Quadradtmetern umfasst, soll ein neues Quartier entstehen, mit insgesamt rund 200 Wohneinheiten. Bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2012 will die Frankonia Eurobau etwa 340 Millionen Euro in dieses große Projekt investieren.
In dieser herrlichen Lage, direkt am Wasser, soll ein exklusives Wohnviertel entstehen, das nicht weit vom Zentrum und dennoch autofrei ist. Mitten im Grünen sollen in den kommenden Monaten 24 Stadthäuser mit 33 Wohneinheiten sowie sieben Alster- und Parkvillen errichtet werden, alle mit einer exklusiven und hochwertigen Innenausstattung, so dass die Sophienterrassen sich zu einem bevorzugten Wohngebiet der Reichen entwickeln dürfte.
Auf dem Gelände befindet sich noch das alte Kommandanturgebäude, welches unter Denkmalschutz steht. Dieses soll total entkernt werden, damit 108 luxuriöse Apartements im zukünftigen Sophienpalais untergebracht werden können. Der in Paris lebende Designer Karl Lagerfeld, der ursprünglich aus Hamburg stammt, soll die komplette Gestaltung der Inneneinrichtung des Sophienpalais und Teile der Alstervillen übernehmen.
Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eines der renommiertesten und exklusivsten Projekte in Hamburg überhaupt. Man darf schon jetzt gespannt sein, wie die noblen Sophienterrassen sich nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2012 der Öffentlichkeit präsentieren werden.
Tags:Außenalster, designer karl lagerfeld, jahr 2012, karl lagerfeld, knen, millionen euro, Projekt, Quadradtmetern, Quartier, Wohneinheit Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Freitag, 18. Juni 2010
Der neue Airbus A380 wird in Hamburg-Finkenwerder gebaut, und das sichert in den kommenden Jahren rund 8.000 Arbeitsplätze in der Hansestadt an der Elbe. Das liegt in erster Linie daran, dass die Fluglinie Emirates die größte Bestellung in der Geschichte der Zivilluftfahrt platziert hat. Somit können erstmal bis zum Jahr 2017 eine Menge Arbeitnehmer sich an einem sicheren Arbeitsplatz erfreuen.
Vor wenigen Tagen hat die arabische Fluglinie insgesamt 32 Modelle des Airbus A380 im Gesamtwert von fast 12 Milliarden US-Dollar bestellt, somit erhöht sich die Bestellung nun auf insgesamt 90 Stück des Großraumflugzeuges. Der Airbus A380 soll laut Angaben von Scheich Ahmed bin Said al-Maktum, dem Besitzer der Fluggesellschaft, das neue Flagschiff der großen Fluggesellschaft werden, man wolle keine Sammlung aufbauen, um damit zu protzen.
Die Fluggesellschaft Emirates ist der beste Kunde, insgesamt müssen 234 Bestellungen für 17 verschiedene Airlines weltweit ausgeführt werden. Für das Jahr 2010 hat man sich die Fertigstellung von 20 Maschinen des Typ A380 vorgenommen. Von dem Bau des Airbus A380 profitieren jedoch nicht nur die Arbeitnehmer in Finkenwerder, sondern es werden rund 20.000 neue Arbeitsplätze in ganz Deutschland geschaffen, die direkt mit der Produktion des neuen Flugzeuges zusammenhängen. Noch einmal so viele Arbeitsstellen kommen hinzu, wenn man die anderen Unternehmen berücksichtigt, die indirekt an der Herstellung beteiligt sind.
In Hamburg werden die Flugzeuge mit der kompletten Innenausstattung versehen und lackiert, außerdem findet eine gründliche Überprüfung der Technik in Hamburg-Finkenwerder statt. Auch ein Großteil des Flugzeugrumpfes wird im Werk in Finkenwerder fertiggestellt, die Landklappen werden aus Bremen angeliefert, das Seitenleitwerk aus Stade. In Finkenwerder sind rund 12.000 Menschen beschäftigt, davon 4.000 alleine für die Produktion des neuen A380.
Auch andere Hamburger Unternehmen profitieren von der Produktion des Airbus A380 in Finkenwerder. Somit ist der Bau des Großraumflugzeuges für die Hamburger ein voller Erfolg und sichert unzählige Arbeitsplätze auf lange Sicht.
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Tags:airbus a380, airlines weltweit, Bestellung, elbe, Flugzeug, Großraumflugzeug, hamburg finkenwerder, Jahr, sichert Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Donnerstag, 10. Juni 2010
Hamburg ist eine beliebte Stadt, die Einwohner lieben ihre Stadt sehr und bleiben ihrer Stadt auch treu. Der Trendbarometer der Stadt Hamburg hat nun gezeigt, was die Hamburger so sehr an der Hansestadt schätzen und warum der Großteil der Bevölkerung so stolz auf seine Stadt ist.
Fast 90 Prozent der Hamburger Bevölkerung ist stolz auf ihre Heimat, dies trifft sogar auf 70 Prozent der Menschen zu, die nicht in Hamburg das Licht der Welt erblickt haben. Dabei sind die Gründe für diese große Zufriedenheit ganz unterschiedlich, denn jede Bevölkerungsgruppe hat auch ihre eigenen Vorstellungen. So überzeugte die Hamburger Frauen vor allem das reichhaltige Kulturangebot, während die Hamburger Jugend vor allem von dem riesigen Angebot an Clubs und Live-Konzerten begeistert ist.
Die ältere Hamburger Bevölkerung findet, dass die Hansestadt auch ein gutes Leben im Alter ermöglicht. Der Trendbarometer hat auch gezeigt, dass die Hamburger ihrer Stadt meistens treu bleiben, denn mehr als 60 Prozent der Einwohner wohnen hier bereits länger als 20 Jahre. Hamburg scheint eine ganz besonders beliebte Stadt zu sein, was vor allem daran liegt, dass sie ihrer Bevölkerung auch einiges zu bieten hat.
Allerdings hat der Trendbarometer der Hamburger Sparkasse auch gezeigt, dass es ein paar Kritikpunkte in der Bevölkerung gibt. Ganz oben auf der Liste findet man das schlechte Angebot an Wohnungen, denn mehr als die Hälfte der Bevölkerung Hamburgs kritisierte dies. Außerdem wurden die hohen Mieten und Nebenkosten in Hamburg und Umgebung als Kritikpunkte angegeben, dazu kommt noch ein schlechtes Angebot an Arbeitsplätzen.
Ein weiterer negativer Aspekt für das Leben in Hamburg ist die Fortbewegung in der Hansestadt an der Elbe. Von fast 30 Prozent der Hamburger Bevölkerung wurde das Straßennetz kritisiert, etwa die Hälfte fand die Radwege mangelhaft und ebenso das Angebot an Parkplätzen.
Tags:Angebot, aspekt, fr, Grund, Hamburger, Kritikpunkt, Leben, Licht, stadt hamburg, unterschiedlich Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Freitag, 28. Mai 2010
Heute Nacht hat in Deutschland der Verkauf des iPads in den Apple-Stores begonnen, und im Alstertag Einkaufszentrum in Poppenbüttel warteten Hunderte bereits in den frühen Morgenstunden auf die Öffnung des Ladens. Da es draußen regnete, wurde das Einkaufszentrum sogar bereits um 7 Uhr geöffnet und den Wartenden Kaffee und Wasser gereicht.
Das Einkaufszentrum in Poppenbüttel hatte sich gut auf den erwarteten Andrang eingestellt und ausreichend Ordner engagiert, die den Massen auch mit Absperrbändern Einhalt geboten. Die Aufregung bei den Kunden war groß, denn schließlich wusste niemand, wieviele Geräte an diesem Tag wohl zur Verfügung stehen würden. Kurz vor 8 Uhr ist es dann soweit, ein Vorhang fällt im Apple-Store, und die Wartenden können insgesamt 20 Verkäufer sehen, die fast Animateuren gleich jubeln und Applaus spenden.
Ab 8 Uhr wurde dann ein Kunde nach dem einzelnen von zwei Ordnern in den Laden gelassen, und jeder musste bereits beim Anlass angeben, für welches Modell er sich interessiert. Zur Auswahl stehen im Moment sechs iPad-Modelle zwischen 499 und 799 Euro. Der 38-jährige Mann, der schließlich das erste iPad in Händen halten konnte, wartete bereits seit 1 Uhr vor dem Store und war überglücklich.
Auch in München und Frankfurt startete heute der Verkauf des iPads, außerdem wurde das neue Produkt aus dem Hause Apple auch auf anderen Kontinenten eingeführt. Es wird erwartet, dass in Deutschland in diesem Jahr rund 500.000 Geräte verkauft werden.
Tags:Alstertal, apple store, apple stores, Hundert, ipad, iPads, kaffee, massen, Verkauf, Wartende Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Freitag, 28. Mai 2010
Vor knapp drei Jahren begann man voller Euphorie den Bau des neuen Hamburger Wahrzeichens, doch mittlerweile ist die Elbphilharmonie vor allem zum finanziellen Desaster geworden, da die kalkulierten Kosten bei weitem überstiegen wurden, und noch ist kein Ende in Sicht. Deshalb ist die Stimmung beim heutigen Richtfest sicher auch ein wenig getrübt.
Ähnlich dem berühmten Opernhaus von Sydney wollte man Hamburg ein gigantisches neues Wahrzeichen setzen, denn in dem Kunstwerk der modernen Architektur werden auch zahlreiche Luxuswohnungen und sogar ein eigenes Hotel untergebracht. Auch die Hamburger Bürger waren begeistert und beteiligten sich sogar eifrig mit Spenden.
In den letzten Wochen hat das Jahrhundertprojekt vor allem durch die horrenden Kosten für Negativschlagzeilen gesorgt, darüber hinaus verzögert sich die Fertigstellung auch deutlich. Es soll auch bauliche Mängel geben, welche sogar die Sicherheit des Gebäudes betreffen, doch dies streitet die Baufirma vehement ab, so dass die Beziehung momentan ziemlich kühl ist.
Das alles soll jedoch nicht die Freude am Richtfest vermiesen, denn immerhin werden auch einige Prominente in der Hansestadt erwartet. Bürgermeister Ole von Beust wird eine Rede halten und ein riesiger Kran wird den Richtkrank in die Luft befördern. Für den Abend sind dann zwei Open-Air-Konzerte geplant am Wochenende wird die Baustelle dann für eine öffentliche Besichtigung geöffnet sein.
Tags:Architektur, Desaster, Ende, Hamburg, Hamburger, Jahr, prominente, rede, spenden, Stimmung Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Freitag, 28. Mai 2010
Zum ersten Mal fand die Deutsche Meisterschaft im Strip-Poker statt, das Finale wurde in der vergangenen Woche in Hamburg ausgetragen. Insgesamt 54 Teilnehmer fanden sich im berühmten Club Docks ein, um den Besten zu ermitteln und den ersten Deutschen Meister in dieser Disziplin zu küren.
Zuvor hatte es in Dresden, Köln und Berlin jeweils ein Qualifikationsturnier gegeben, bei dem die Teilnehmer fürs große Finale ermittelt wurden. Darüber hinaus konnten die Sponsoren des besonderen Turniers noch ein paar weitere Startplätze vergeben.
Der gesellige Abend wurde von einer heißen Stripshow im Burlesque-Stil eröffnet, anschließend nahmen die Teilnehmer an insgesamt fünf Turniertischen Platz. Erstaunlicherweise waren unter den Teilnehmern nicht nur Männern, es hatten sich tatsächlich auch ein paar Frauen für das Finale qualifiziert. Gespielt wurde Texas Holdem Unlimited, und wenn einem Spieler die Spielchips ausgegangen waren, konnte er ein Mal einen Strip hinlegen, um sich erneut ins Spiel zu bringen. Diese Möglichkeit wurde jedoch nicht von allen Spielern wahrgenommen.
Doch ein guter Strip konnte sich durchaus bezahlt machen, denn eine Jury wählte die fünf besten konnten Plätze am Final Table ergattern. Dazu kamen dann noch die Sieger von den insgesamt fünf Turniertischen, so dass am Ende 10 Spieler den Titel unter sich ausmachten.
Am Ende gewann der 25-jährige Marcel Langkabel aus Hamburg, der sich über eine Reise nach Las Vegas inklusive Helikopterflug und Limousinen-Service freuen durfte. Untern den letzten 10 Teilnehmern waren auch drei Frauen, das Hamburger Model Jasmina Sun schaffte es sogar unter die Top 3. Die erste Deutsche Meisterschaft im Strip-Poker war ein buntes Spektakel, das man von nun an sicher öfter erleben wird.
Im Finale setzte sich der Hamburger Marcel Langkabel durch. Der 25-Jährige gewann das entscheidende Spiel mit einem Neuner-Paar gegen König-Zehn und sicherte sich damit eine fünftägige Reise für zwei Personen in das Spielerparadies Las Vegas, inklusive Limousinen-Service und Helikopterflug. Zu Beginn des Finales mussten sich jedoch zunächst vier Männer verabschieden, ehe die erste der drei Frauen den finalen Tisch verlassen musste. Umringt von den neugierigen Zuschauern schaffte es das Hamburger Model Jasmina Sun als letzte Frau unter die besten drei, schied dann jedoch aus.
Tags:deutsche meisterschaft, Ende, Finale, fnf, hamburger model, kren, Mal, Mann, Poker, strip poker Abgelegt in News | Keine Kommentare »
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