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Archiv für die Kategorie ‘News’
Dienstag, 31. Januar 2012
Hamburg die Millionenmetropole an der Elbe, die Hansestadt ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland und gehört so zu den wichtigsten Wirtschafts- und Industriezentren in Deutschland. Die Stadt im Norden hat auch weiterhin die Zeichen auf Wachstum gestellt, Unternehmen investieren und schaffen weitere Arbeitsplätze. Natürlich wird auch zwangsläufig mehr Wohnraum benötigt, Wohnen und Arbeiten in und rund um Hamburg.
Moderne Techniken wie zum Beispiel das Internet haben die allgemeine Wohnungssuche natürlich enorm vereinfacht. Noch vor Jahren waren die örtlichen Zeitungen die einzigen Informationsquellen. Leider verwirklicht die moderne Technik das eigentlich angestrebte Ergebnis nicht unbedingt auch einfacher. Wer eine Wohnung in Hamburg sucht, braucht in erster Linie schon starke Nerven, die Zahl der Suchenden ist größer als das Angebot der Wohnungen. Die Marktlage wird mit zunehmenden Mietpreisen definitiv einfacher.
Besonders beliebt ist der Wohnraum in Richtung Alster, so näher es in Richtung Fluss geht umso höher steigen die Preise. Hier findet man die so genannten 1A-Lagen von Hamburg. Natürlich gibt es Viertel und Stadtbezirke, die einen eigenen Charme versprühen und für den normalen Arbeiter vollkommen erschwinglich sind. Zu den so genannten Arbeitervierteln gehören unter anderem Horn, Barmbeck und Fuhlsbüttel. Hier sind die Mieten annehmbar und es stehen auch Wohnungen zur Verfügung. Hier werden die kleinen grünen Oasen zwischen den Häuserschluchten gerne von den Bewohnern angenommen. Bezirke wie zum Beispiel Altona oder auch Bergedorf liegen am Rand und auch hier ist gerade für Familien Wohnraum vorhanden, zu Mietpreisen die auch von Familien getragen werden können.
Hamburg ist natürlich auch eine Universitätsstadt, studieren in Hamburg schafft besonders vor Semesterbeginn katastrophale Zustände im Bereich der Wohnungssuche für Studenten. Hier sind die Ansprüche in der Regel auf kleinere Wohnungen ausgerichtet. Ein bis zwei Zimmer Wohnungen sowie kleine Häuser sind in der Hansestadt schnell vergriffen und sehr begehrt. Dass Studenten in örtlichen Szenezeitungen von chaotischen Zuständen und nicht einfachen Bedingungen sprechen, zeigt deutlich die angespannte Situation.
Insgesamt ist das so genannte Tor zur Welt in 7 Bezirke und 104 Stadtteile unterteilt. Die Wohnungssituation ist mit Sicherheit verbesserungsfähig, gerade im Bereich der so genannten Singlewohnungen muss die Stadt noch einiges aufholen. Hamburg wächst und die Weichen für eine goldene Zukunft der Hansestadt sind bereits gestellt.
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Freitag, 16. Dezember 2011
Für die Menschen, die gerne die Reeperbahn besuchen und ein absoluter Fan von Musik ist, wird ein neues Highlight am Spielbudenplatz entstehen. Das Ganze wird ein neues Gebäude für reichlich viel Livemusik und ein bisschen Theater wird natürlich auch dazugehören. Das Klubhaus ist bis 2013 geplant und soll dann für die Kunden und Mitarbeiter zugänglich sein. Genaueres Datum ist allerdings noch nicht bekannt.
Das Bauprojekt wurde von Urban Space Immobilien GmbH und der Aust Littmann Sterehlitz GbR geplant. So soll eine neue Attraktion für Musikliebhaber entstehen. Bei den ersten Planungen war man sich schnell einig, dass in diesem großen Komplex mindestens fünf Musikclubs entstehen sollen. Der Platz, der übrig bleibt, wird an anderen geschäftstüchtigen Menschen vermietet. Dazu gibt es inzwischen mehr Bewerber, als der Platz überhaupt ausreicht. Das riesen Gebäude findet auf 859 Quadratmetern seinen Platz finden. Das Grundstück selbst wurde der Stadt Hamburg abgekauft. Damit das Ganze auch umgesetzt werden konnte, verlangte die Stadt als Bedingung, dass es sich bei dem Projekt um eine St. Pauli-affine-Nutzung handelt. Wenn das neue Jahr beginnt, dann wird zunächst das alte Gebäude, dass noch auf diesem Grundstück vorhanden ist und aus den Nachkriegszeiten ist, abgerissen.
Im Sommer 2012 sollen dann die eigentlichen Bauarbeiten starten. Und für 2013 ist die Eröffnung der Klubs geplant. Unten in dem Komplex ist ein kleineres Theater geplant. 5000 Quadratmeter wurden pro Etage berechnet und belaufen sich auf einer Bruttogesamtfläche. Besonders positiv wurde die Kombination aus verschiedenen Stilen unter einem Dach hervorgehoben. So wird man sich genau so perfekt zu live performter Jazz Musik bewegen, können wie in gediegener Abendmode das Theater zu besuchen. Es wird sich also ein unheimlich bunt gemischtes Publikum gleichzeitig im Gebäude befinden. Ein perfektes Konzept.
Investiert werden 14 Millionen Euro. Inzwischen hat man sich auch auf ein Architektenbüro geeinigt. Das akyol. kampas: bbp das seinen Sitz in Hamburg hat wird das Gebäude herrichten. Die Urban Space vertreten durch Andre Schmidt und Tom Dagomba) hatte sich neben den Projektpartnern Professor Norbert Aust, Conny Littmann und Axel Sterhitz für das Grundstück, das von der Stadt verkauft werden sollte, zwischen Theater und Books beworben. Sie verfolgten das Ziel, die Live-Musik in dieser Gegend zu stärken. Die Kooperation zwischen den jetzigen Partnern ist entstanden, weil die Ideen ziemlich identisch auf beide Seiten waren. Das Beste an diesem Gebäude werden die Fassaden sein, da sie hinter den Clubräumen nicht versteckt werden. Und genau dafür hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. So entstehen eigentlich keine Fassaden, die üblich sind, sondern werden mit sogenannten Tafeln und Musiknoten die einen bestimmten Rhythmus haben, ausgestattet.
Man kann sich also jetzt schon sicher sein, dass es etwas ganz Besonderes wird. Und die Kunden bestimmt gerne hingehen.
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Donnerstag, 15. Dezember 2011
In privaten Haushalten werden die Konsumzwecke durch das verfügbare Einkommen berechnet. Das ist dann der Betrag, der übrig bleibt, wenn der Haushalt alle wiederkommenden Rechnungen bezahlt hat. Das sind dann Dinge wie zum Beispiel Miete, Telefon und Strom. Somit wird die Kaufkraft pro Haushalt oder pro Person für das ganze Jahr oder für einen Monat berechnet. Da die Kaufkraft jedes Jahr anders ausfällt, werden des Öfteren Studien durchgeführt, um das ganze besser einschätzen zu können
Die Konsumforscher haben vor Kurzem wieder eine Studie durchgeführt. Sie besagt das die Bürger, die in Hamburg leben, im Jahr 2012 die höchste Kaufkraft erzielen werden. Diese Studie wurde für ganz Deutschland durchgeführt. So wird die Kaufkraft pro Bürger bei 21 985 Euro liegen. Die Studien zuvor ergaben, dass Bayern immer die Stadt war, die vorne lag und das mit 21 758 Euro, auf das ganze Jahr verteilt. Das Ganze wurde inzwischen von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ausgewertet. Sachsen-Anhalt bleibt noch immer ganz weit hinten, was die Kaufkraft betrifft und das mit einem Betrag von 16 606 Euro.
Die Studie ergab unter anderem auch, dass die Bürger zwar mehr Geld zur Verfügung haben, aber da die Preise immer häufiger ansteigen, können sich die meisten Menschen auch nicht mehr erlauben, als es bisher schon war. Die Kaufkraft wird hierzulande im Jahr 2012 nicht ansteigen, da die wirtschaftliche Situation stillstehen wird. Dies wird von den Konsumerforschern zumindest vermutet. Eine Familie in Deutschland wird im Prinzip mehr Geld zur Verfügung haben, da die Gehälter und Sozialleistungen ansteigen werden. Die Summe, um die es hierbei geht, wird auf 400 Euro pro Kopf im Monat hochgerechnet. Das ist also ein Zuwachs von ca. 2 Prozent.
Dennoch ist es so, dass die Preise für Strom, Lebensmittel, Benzin und Kleidung sowie Heizkosten und vieles mehr, immer weiter ansteigen werden und somit fällt der Betrag, den man mehr bekommt, fast weg. Sozusagen nennt man das Ganze auch eine Inflation. Etwa werden die meisten Dinge teurer, sodass hierbei 1,8 Prozent der steigenden Kosten erreicht werden. Also wird die erfreuliche Nachricht, dass man mehr Geld zur Verfügung hat irgendwo zunichte gemacht.
Die Bürger, die in Hamburg leben, haben es diesbezüglich etwas besser, da sie eben die höchste Kaufkraft im kommenden Jahr haben werden. Somit kann man davon ausgehen, dass die Wirtschaft keinen höheren Anstieg erzielen wird. Das heißt im Prinzip, das die Konsumenten auf die Wirtschaft vertrauen müssen, um einen Anstieg zu erreichen. Auf das ganze Jahr gerechnet wird es in ganz Deutschland eine Kaufkraft in höhe von 1636,2 Milliarden Euro geben. Wenn man es also auf die Bürger umrechnet, dann hat rein theoretisch jeder 20 000 Euro für Artikel Miete und Sonstiges zur Verfügung.
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Freitag, 25. November 2011
Wer kennt ihn nicht? Den deutschen Rocker Udo Lindenberg. Bekannt wurde Lindenberg und sein Panik Orchester anfang der 70er Jahre mit seinen sozial kritischen Texten. Auch seine Art diese Texte vorzutragen war bis dahin noch nicht bekannt. Zu seinen Markenzeichen wurde das Tragen eines schwarzen Huts, sowie eine Sonnenbrille. Als Udo Gerhard Lindenberg geboren, ist der Musiker, Schriftsteller und Kunstmaler nun mehr als 40 Jahren im Geschäft . Die im ostbrandenburgischen Neuhardenberg gezeigte Ausstellung des Rockmusiker wurde solch ein riesiger Erfolg, dass man diese gleich zwei mal zeigte.
Jetzt ist es soweit, die Ausstellung reist in Lindenbergs Wahlheimat Hamburg. Dort soll die Ausstellung UDO vom 21. Dezember diesen Jahres, bis zum 11. März 2012 zu sehen sein. Schwerpunkt der Ausstellung ist das Gesammterk Udo Lindenbergs, welches interessante Einblicke in das Leben eines außergewöhnlichen deutschen Künstlers gewährt. In der gesamten Ausstellung gibt es eine Vielzahl an sehr persönlichen Gegenständen des Musikers zu beschauen. Die ganze Ausstellung soll im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zu sehen sein. Das Museum, welches seinen Bau zum größten Teil dem Juristen Justus Brinckmann zu verdanken hat, ist in Europa und Nordamerika eines der führenden Museen für Kunst und Gewerbe. Es soll in Hamburg die erste Ausstellung um die Person Udo Lindenberg dieser Art sein, in der es weit über das bildkünstlerische Werk gehen werde.
Die Ausstellung in Neuhardenberg besuchten mehrere tausend Menschen. Unter anderem wurden persönliche Gegenstände Lindenbergs aus dessen Suite in Hamburg ausgestellt. Darunter ein Schlagzeug und viele persönliche Dokumente. Mit unter den zu sehenden Gegenständen war auch die Lederjacke, die Lindenberg Erich Honecker schenkte. Zuletzt war Lindenberg Ende 2010 auf Schloss Neuhardenberg zu Gast. Anlass seines Besuches war ein Konzert, welches er dem Mauerfall an dachte.
Zudem ist Udo Lindenberg eine Persönlichkeit, die sich immer wieder politisch engagiert. Eines seiner vielen Projekte, gründete er 2000. Mit seiner Organisation “Rock gegen Rechte Gewalt” beteiligt er sich erneut gegen Neonazismus. Im Dezember 2006 gründete er die Udo Lindberg Stiftung. Die Stiftung soll humanitäre und soziale Projekte unterstützen. Zu dem fördert sie deutsche Nachwuchsbands mit deutschen Texten. Udo Lindenberg erhielt einen eigenen Stern, der vor dem Café Keese auf der Hamburger Reeperbahn in den Gehweg eingelassen wurde. Udo Lindenberg hat mittlerweile seinen festen Wohnsitz in Hamburg, wo er keine Ferienwohnung in Hamburg bewohnt, sondern eine Suite im Atlantic Hotel Hamburg dauerhaft bewohnt.
Tags:Atlantic, Udo Lindenberg Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Donnerstag, 29. September 2011
Das Hotel Atlantic in Hamburg, wunderschön und prächtig, erstrahlt in neuem Glanz. Zumindest gilt das für die ersten ca. 130 renovierten Gäste Räume des schönen Hotels mit insgesamt 244 Suiten und Zimmern. Ein Aushängeschild für Hamburg, ist das nun wieder mit 5 Sternen dekorierte Luxus Hotel. Seit 2008 laufen die Renovierungs -und Umbauarnbeiten in und am geliebten Haus. Die Notwendigkeit einer Sanierung der noblen Herberg war dringend gegenben, da sich das Hotel Atlantic zuletzt gar nicht mehr auf der Höhe eines 5 Sterne Anspruches befand.
Das weiße Luxushotel, das mittlerweile zum Kempinsky Konzern gehört und 1909 eröffnet wurde, ist vor kurzem, durch den Landesverband des Deutschen Hotel -und Gaststättengewerbes, in die Kategorie Fünf Sterne Superior eingestuft worden. Sicherlich gefällt diese neue Auzeichnung auch dem bekanntesten Stammgast des Hauses. Udo Lindenberg ist seit vielen Jahren Dauergast im Atlantic Hotel an der Alster, in dem auch schon James Bond spannende Tage erlebte beim Dreh zu “Tomorrow never dies”.
Die fast 25 Millionen Euro, die zur Sanierung eingeplant sind, stellen sicher, dass im Atlantic Hotel Kempinski wieder der mondäne, geldschwangere und hohe Stil von aristokratoischer Gesellschaft einzieht, der das Hotel Anfang des 20. Jahrhunderts weltberühmt machte. Es lohnt sich für jeden Reisenden, einmal eine Nacht im Atlantic Hotel in Hamburg zu verbringen. Die Stadt selbst bietet alles, was eine Weltstadt ausmacht. Gastiert man für einen Besuch Hamburgs im Atlantic Hotel, dann kann man sicher sein, dass der herausragende 24 Stunden Services des Hauses zu einem luxuriösem Erlebnis wird. Das Hotel liegt direkt an Hamburg’s Alster, sehr zentral im Herzen der Stadt.

Für hochwertigsten Entspannugskomfort ist gesorgt, denn die “Energy Clinic” des Hotels, mit grossem Pool, Sauna und ausgesuchten Schönheit -und Pflege Programmen, dem eigenen Kino, dem mitternächtlichem Zimmerservice, VIP Tischen in Hamburg’s bestem Gourment Tempel im eigenen Haus und der stimmungsvollen Bar “Art-déco”, die von Hamburg’s gesellschaftlicher Elite aus Wirtschaft, Politik und Unterhaltung regelmässig besucht wird, sind perfekte, sinnliche Genuss Oasen.
Den Rest des Programmes liefert Hamburg selbst. Die Stadt im Norden Deutschlands kombiniert mit einem Aufenthalt im Atlantic Hotel, hanseatischen, hoch eleganten Großstadtcharm, und alle Attraktionen, sei es der aufwendig Hafen, das pulsierende Nachtleben, die vielseitigen “shopping locations”, das breite, kulturelle Angebot und die wunderschöne Architektur der Stadt, lassen sich vom Atlantic Hotel aus, einfach und bequem erreichen. Die Kehrseite liegt natürlich in den Kosten. Wer dabei ist billige Hotels in Hamburg zu suchen, wird um das Atlantic wohl einen Bogen machen müssen. Die günstigste Nacht beginnt ab €219, über €800 ausgeben für eine Nacht ist allerdings auch problemlos möglich. Dafür bekommt man dann aber auch eine Suite mit Blick auf die Alster.
Tags:5 Sterne, Alster, Atlantic, Auszeichnung, Hamburg, Hotel, Kempinski Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Mittwoch, 28. September 2011
Deutschland hat einen neuen Ehrentag: am 03.September 2011 fand der erste Tag des Handwerks statt. Dieser Tag soll nun jährlich auf die fünf Millionen Handwerker Deutschlands aufmerksam machen, die in vielfältigster Weise für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger sorgen. Diese Leistung soll geehrt werden und wie ließe sich das besser machen, als bei einer ordentlichen Feier mit viel Trubel, Aktionen und Spaß. Alle regionalen Handwerkskammern und auch andere Organisationen aus dem Bereich des Handwerks werden nun einmal im Jahr ihren besonderen Ehrentag feiern und ein vielfältiges Veranstaltungsangebot offerieren. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, diesen Tag des Handwerks gemeinsam mit den Handwerkerinnen und Handwerkern zu feiern.
Dem Publikum sollen an diesem Tag die verschiedenen Beiträge der Handwerkerinnen und Handwerker näher gebracht werden. Es soll dargelegt werden, welch großen wirtschaftlichen Beitrag diese Sparte für Deutschland leistet. Die Themen der Feierlichkeiten können dabei bunt und breitgefächert sein. Neben der Präsentation von den neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich des Handwerks, kann der Fortschritt des Handwerksberufs aufgezeigt werden. Wie hat sich zum Beispiel der Beruf des Maurers von früher zu heute verändert und welche Abläufe, die schon vor 5 Generationen Bestandteil der Tätigkeiten des Maurers waren, haben sich bis heute gehalten? Die sehr große Vielfalt an unterschiedlichen handwerklichen Tätigkeiten können gezeigt werden und mit Hilfe von Informationsständen kann jede Handwerkerin und jeder Handwerker sein Fach vorstellen. Dabei kann man auch auf künstlerische und kreative Aspekte des eigenen Berufes aufmerksam machen.
In Deutschland gibt es tatsächlich mehr als 130 verschiedene handwerkliche Berufe. Diese Berufe der Bevölkerung vorzustellen und mit der Gemeinde gemeinsam zu feiern, verspricht ein besonderes und unvergessliches Erlebnis für beiden Seiten zu werden. Um eine breite Öffentlichkeit auf den Tag des Handwerks aufmerksam zu machen, werden in allen Bereichen des öffentlichen Lebens gezielt Beiträge bereitgestellt. So werden Dokumentationen im Fernsehen und Interviews im Radio gesendet. Mit Hilfe von Plakaten und Anzeigen sollen alle Menschen über diesen Tag informiert werden.Zudem werden an diesem Tag viele Stände in Fußgängerzonen und auf den Marktplätzen die Bürgerinnen und Bürger einladen, sich die unterschiedlichen Handwerke näher zu betrachten. Bei einem schönen Konzert oder tollen Shows wird gemeinsam gefeiert. Einige Handwerksbetriebe laden an diesem Tag auch ihre Kunden zu sich ein, um bei Speis und Trank den Tag gebührend zu feiern. Speziell präsentierten sich in diesem Jahr die Kunsthandwerker aus dem Erzgebirge mit zu diesem Festtag, da die da bekannte Erzgebirgische Volkskunst natürlich auch in reiner Handarbeit gefertigt wird.
Den Ideen der einzelnen Handwerkerinnen und Handwerker sowie der Handwerkskammern sind dabei keine Grenzen gesetzt und so kann ein jeder das passende Veranstaltungsangebot auswählen und kreative Festlichkeiten arrangieren. Die ganze Breitbande des Programms wird von den regionalen Handwerkskammern begleitet und diese informieren auch die Bürgerinnen und Bürger über das Programm. Der Interessiert kann sich dort informieren, welche Angebote die umliegenden Handwerksbetriebe bereithalten. Der Tag des Handwerks ist ein schöne Neuerung und ehrt diejenigen, dessen Werke uns tagtäglich umgeben.
Weitere Informationen:
- Handwerk.de
- Financial Times Deutschland – Der Tag des Handwerks
Tags:Hamburg, Handwerk, Handwerker, Tag des Handwerks Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Freitag, 08. April 2011
Im Jahr 2013 findet die Internationale Gartenbauausstellung in Hamburg statt, und die Hansestadt hat bis dahin noch große Pläne. Anlässlich des großen Events möchte man in Hamburg eine Gondelbahn errichten, welche Fahrgäste von St. Pauli direkt zur Internationalen Gartenschau nach Wilhelmsburg bringt. Zu diesem Zweck hat die das Musical-Unternehmen Stage Entertainment mit dem Seilbahnbauer Doppelmayr zusammengetan, um entsprechende Pläne zu realisieren.
Im Jahr 2004 wurde in Hamburg ein Seilbahngesetz verabschiedet, und genau dieses könnte jetzt die Basis für eine Umsetzung der Pläne bilden. Innerhalb einer Fahrtzeit von rund 18 Minuten könnten Menschen weit oben von St. Pauli aus über den Hamburger Hafen und die Elbe bis zur Internationalen Gartenschau befördert werden. Die Attraktion, für deren Fertigstellung man mit rund 50 Millionen Euro rechnet, soll sich somit selbst finanzieren.
Start der 30-Personen-Gondel wäre am Bismarck-Denkmal, Endstation wäre direkt beim Musical-Zelt, wo „König der Löwen“ aufgeführt wird. Von hier aus hätten Fahrgäste dann die Möglichkeit in eine andere Seilbahn umzusteigen, um zum Gelände der Gartenschau zu gelangen. Am höchsten Punkt würde die Seilbahn sich 120 Meter hoch über der Elbe befinden, es wäre somit ein spektakuläres Transportmittel in der Hansestadt.
Anfangs hatte man geplant, eine Gondelbahn lediglich auf dem Gartenschau-Gelände zu installieren, doch man empfand dies als zu wenig reizvoll. Nun konnte man auch die Stage Entertainment für diese Pläne gewinnen, weil das Musical-Zelt somit auch auf besonders außergewöhnliche Art und Weise zu erreichen wäre. Momentan ist es für Musical-Besucher schon ein besonderes Erlebnis, mit der Fähre zum Musical zu gelangen, doch die Anfahrt mit einer Seilbahn wäre noch um einiges spektakulärer.
Sicher wird sich die Gondelbahn aufgrund der Fahrpreise nicht für Pendler anbieten, sie soll eigentlich hauptsächlich als Touristenattraktion dienen. Wenn die Bahn tatsächlich bis zum April 2013 fertig sein soll, dann muss man sich über die Realisierung bald einig werden.
Tags:Gartenbauaustellung, Hamburg, Seilbahn Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Mittwoch, 23. März 2011
Das Museum für Hamburgische Geschichte hatte im letzten Jahr einen starken Rückgang der Besucherzahlen zu verzeichnen, denn diese waren fast um ein Drittel zurückgegangen. Lediglich 140.000 Besucher konnte man im Jahr 2010 zählen, das lag wahrscheinlich an den starken Einsparungen, die vor allem die Führungen und Vorträge im Museum betrafen. Den Betreibern des Museums stand nur noch die Hälfte an Geld für Marketing-Zwecke zur Verfügung, die Eintrittsgelder wurden auch noch erhöht.
Durch die enormen Einsparungen hatte das Museum viel von seiner früheren Attraktivität verloren. Das möchte man in Hamburg in diesem Jahr auf jeden Fall ändern, deshalb hat man Geld aus einem speziellen Fonds erhalten, so dass einige Verbesserungen vorgenommen werden können.
Gerade die Geschichte der Stadt im 20. Jahrhundert möchte man mit Hilfe der Finanzspitze attraktiver präsentieren. Darüber hinaus gibt es Pläne für ein ganz neues Konzept, für das man sich weitere finanzielle Unterstützung erhofft. Man könnte meinen, dass der Besuch eines Museums in der modernen Zeit vielleicht nicht mehr reizvoll sei, doch das scheint nicht der Fall zu sein, denn die meisten Menschen interessieren sich auch für das Vergangene.
Dennoch muss man Besuchern in einem Museum auch immer wieder Neues anbieten und auch aktuelle Themen ins Gespräch bringen, und das wurde vor allem aus Kostengründen in der Vergangenheit vernachlässigt.
In diesem Jahr plant das Museum den Druck eines speziellen Routenplanes von Hamburg Prospekte und Flyer, so dass die Besucher des Museums anschließend auch die Stellen in Hamburg finden können, die eine Verbindung zu den Ausstellungen im Hamburg-Museum haben. Die Betreiber des Museums hoffen, dass sie auch vom Regierungswechsel in Hamburg profitieren, doch jetzt ist erst einmal gute Publicity gefragt.
Tags:Eintritt, Eintrittspreise, Führungen, Hamburg, Museum, Preise Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Dienstag, 18. Januar 2011
In der Freien und Hansestadt Hamburg kann es schnell teuer werden, wenn man eine Wohnung mieten möchte. Dieses kann damit zusammen hängen, dass Hamburg die Stadt mit dem meisten Bevölkerungszuwachs ist. Jedes Jahr ziehen ca. 8000 neue Menschen in diese sehenswürdige Hafenstadt an der Elbe. Diese Menschen suchen meistens eine eigene bezahlbare Mietwohnung, in einer Stadt, wo die Wohnungssituation eher schlecht gestellt ist. Es werden jährlich zu wenig neue Wohnungen gebaut, sodass die Nachfrage stets stark über dem Angebot steht. Dieses freut natürlich die Vermieter, die dadurch sehr hohe Mieten fordern können. Die Mieten sind im Vergleich zu der Bundehauptstadt Berlin deutlich höher, besonders bei von Singles sehr begehrten Mietwohnungen unter 50m² in Hamburg.
Für eine 25m² – 40m² Wohnung in normaler Wohnlage, das heißt wo sich positive und negative Merkmale ausgleichen, liegt die Netto-Kaltmiete ohne Heizung und Betriebskosten im Schnitt bei ca. 7,43€/m². Bei einer Wohnung ab 91m² in gleicher Wohnlage liegen die Mieten laut Mietspiegel 2009 im Schnitt ca. 6,65€/m². Wobei die Neubauwohnungen im Vergleich zu den Altbauten von 1918 ca. 1,50€/m² teurer sind. Aber auch bei Altbauten reicht die Mietspanne von 5,5€/m² bis 9,40€/m². Die Höhe der Mieten hängt stark von den Merkmalen Größe, Art, Beschaffenheit, Lage und Ausstattung der Wohnung ab.
In guter Wohnlage, dass heißt in Szene-Stadtteilen wie St. Pauli oder St. Georg, sind die Mieten in den letzten Jahren sehr stark angestiegen. Hier liegen die Mieten für eine 25m² – 40m² Wohnung im Schnitt bei ca. 8,45€/m². Für Wohnungen ab 91m² müssen im Schnitt ca. 8,62€/m² bezahlt werden.
Bei einem Umzug nach Hamburg stellt sich jeder auch die Frage, wo er denn überhaupt hinziehen soll. Hamburg hat insgesamt über 100 Stadtteile, welche sich in ihren Mieten meist sehr stark unterscheiden. Es gibt sehr teure Stadtteile wie Blankenese, wo aber hauptsächlich Einfamilienhäuser stehen, die neue Hafen-City, in welcher auch bald die Elbphilarmonie prahlt, aber auch eher kleine billigere Stadtteile, wie Billstedt oder Hamm.
Wichtig bei der Wahl des Stadtteils ist auch immer die Anbindung an das Hamburger Verkehrsnetz. In Hamburg ist die Dichte von Bussen, S- und U-Bahnen glücklicherweise sehr hoch. Sodass auch bis nach Norderstedt, der Grenze nach Schleswig-Holstein, eine U-Bahn fährt. In einigen Stadtteilen muss jedoch berücksichtigt werden, dass hier erst längere Strecken mit dem Bus zurückgelegt werden müssen, bis eine U- oder S-Bahn-Station erreicht werden kann.
Eines ist jedoch klar – die Mieten in Hamburg hängen stark von der Lage des Stadtteils, der Verkehrsanbindung und den Sehenswürdigkeiten ab.
Tags:Hamburg, Haus, Immobilien, Kosten, Miete, Mietspiegel, Wohnung Abgelegt in News | Keine Kommentare »
Montag, 17. Januar 2011
Die ruhigen Weihnachtsfeiertage sind vorbei. Die gemütlichen Stunden bei Glühwein und Plätzchen im Kreise der Familie gehören der Vergangenheit an und auch die Geschenke werden aufgeräumt und aussortiert. Bei der Bescherung zu Heilig Abend freute man sich über jedes Geschenk, dass unter dem Weihnachtsbaum lag, aber bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass man es nicht braucht oder sich eines der neuesten Mediamarkt Angebote als doch nicht so nützlich herausgestellt hat wie man dachte. Warum dann noch aufheben? Der erste Gedanke, der einem kommt ist “Umtauschen”. Aber geht das überhaupt so einfach?
Es kommt zunächst darauf an, ob die Ware im Einzelhandel oder per Internet gekauft wurde. In jedem fall benötigt man jedoch die Rechnung. Dazu muss man erstmal taktvoll dem Schenkenden mitteilen, dass er mit dem Geschenk daneben lag und man den Zahlungsnachweis benötigt.
Viele Onlineshops und auch Einzelhändler vermerken auf dem Bon eine Terminfrist für den Umtausch von Waren. Online bestellte Artikel können meist problemlos zurück gegeben oder umgetauscht werden, denn bei jedem Onlinekauf besteht ein Rückgaberecht von mindestens 14 Tagen. Der Verkäufer ist dann verpflichtet den Kaufpreis zu erstatten. Der Umtausch im Einzelhandel könnte sich da schon etwas schwieriger erweisen, denn der Verkäufer ist nicht zwingend verpflichtet, die Ware umzutauschen oder gar zurück zu nehmen. Hier muss man auf die Kullanz des Verkäufers hoffen. Bei Einzelhandelsketten wie Karstadt, H&M oder Saturn ist die Erfolgsquote eines Umtauschs bei fast 100%. Jedoch bekommt man nur selten den Kaufpreis zurück erstattet, sondern muss sich mit einem Gutschein abfinden.
Wurde ein Fehler am Artikel festgestellt, so kann man von seinem Rückgaberecht Gebrauch machen. Wichtig ist, dass die Reklamationsfrist von zwei Jahren noch nicht überschritten ist. Hier ist der Verkäufer verpflichtet, den Fehler kostenfrei zu beheben oder Ersatz zu beschaffen. Erst wenn diese Maßnahmen erfolglos waren, hat der Kunde das Recht, die Erstattung des Kaufpreises zu verlangen. Bekommt man sein ungeliebtes Geschenk nicht mehr umgetauscht, so kann man auch bei Tauschbörsen im Internet sein Glück versuchen, denn dort findet sich bestimmt jemand, der den Artikel gut gebrauchen kann.
Der Umtauschboom nach den Weihnachtsfeiertagen isr ein alljährlich wiederkehrendes Phänomen. Doch vielleicht sollte man im nächsten Jahr überlegen, ob man mit einem Geschenkgutschein nicht mehr Freude bereiten und somit den Umtausch- Stress und die langen Schlangen an den Kassen vermeiden kann.
Tags:Einkaufen, Geschenke, Gutscheine, Hamburg, Umtauschen Abgelegt in News | Keine Kommentare »
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