Heiße Ecke

Dieses Musical mit seiner beispiellosen Erfolgsstory begeisterte seit seiner Uraufführung im September 2003 bereits 500.000 Gäste im Schmidts TIVOLI. Im Musical „Heiße Ecke“ wird dem Zuschauer suggeriert, dass die ganze Welt eine Bude ist. Ganz St. Pauli tanzt und singt im Imbiss „Heiße Ecke“. Der Pulsschlag wird schneller im Kiez, wenn sich Freude, Lachen, Weinen, Liebe, Tragik und Tod ins Geschehen einmischen. Der Imbiss „Heiße Ecke“ im Stadtteil St. Pauli ist der Treffpunkt. Hier trifft man die Pinneberger Jungs Frankie, Pitter und Mikie, einen Hehler namens Henning und das Liebespaar Straube.

Die drei Prostituierten Sylvie, Martina und Nadja sind fast genauso zuhause wie Hannelore von der Nachtschicht. Ob für 24 Stunden oder auch für das ganze Leben – die „Heiße Ecke“ ist für sie alle der Marktplatz. Die Imbissbude ist der Schauplatz des Lebens, man fällt sich hier in die Arme oder auch mal in den Rücken. Bestellt man hier ne Currywurst, so gibt es die nicht nur schnell, sondern auch noch mit einem kessen Spruch obendrauf. In der „Heißen Ecke“ treffen ganz normale Menschen auf ihr Schicksal und Lebenskünstler auf Versager.

Das Musical hat außer Würstchen und Ohrwürmer einiges mehr zu bieten. Die gesamte Aufführung wird von neun Darstellerinnen und Darsteller bestritten. Diese stehen in über 50 Rollen und Kostümen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Manche von Ihnen haben einen besonders harten Job zu erledigen, sie müssen in jeder Show mehrere kalte Würstchen essen. Die „Heiße Ecke“ kann allerdings auch mit 22 großartigen Songs aufweisen, die allesamt Ohrwurmcharakter haben. Die Akteure werden dabei tatkräftig vom Tivoli-Orchester unterstützt. In diesem Musical wird das pure Leben gefeiert, vom ganz großen Spaß bis hin zu ganz großen Gefühlen, kann der Zuschauer sich mitreißen lassen.

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