Elbewanderweg hat Hamburg-Besuchern viel zu bieten

Die Elbe fließt mitten durch Hamburg und prägt damit nicht nur das Stadtbild der Metropole sondern auch den Alltag in Hamburg. Leider sehen die meisten Besucher von Hamburg nur ganz wenig von dem Fluss, dabei hat die Elbe so viel Schönes zu bieten.

Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.

Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.

In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.

Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.

Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.

Am besten kann man die Schönheiten entlang der Elbe erkunden, indem man dem 23 Kilometer langen Elbwanderweg folgt, der im Stadtzentrum beginnt und sich bis in den Stadtteil Weldel erstreckt. Es ist empfehlenswert, die Strecke an zwei Tagen zu bewältigen, denn es gibt unheimlich viel zu sehen.

Man kann den Ausflug auch mit einer Schiffsfahrt beginnen, an den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli legt die Fähre an, mit der man dann am besten bis zum Museumshafen in Neumühlen fährt. Während dieser Fahrt passiert man die berühmte Hafenstraße, wo in den 80er Jahren die Hausbesetzer für Schlagzeilen sorgten.

In Övelgönne kann man noch einige Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen, wo früher vor allem Fischer und Lotsen lebten. Am Ufer der Elbe gibt es einen herrlichen Sandstrand, der vor allem im Sommer sehr belebt ist. Hier befindet sich auch das Café „Strandperle“, ganz in der Nähe steht eine hölzerne Skulptur mitten in der Elbe.

Wenn man dann Övelgönne verlässt, kann man am Strand den „Alten Schweden“ sehen, einen 217 Tonnen schweren Riesenfindling, den man im Jahr 1999 aus der Elbe geborgen hat. In Blankenese gibt es dann schöne alte Fischerhäuser mit Reetdächern zu sehen, daneben kann man herrliche Villen und Bauwerke aus der Zeit des Jugendstils bewundern.

Viele Häuser befinden sich direkt am Sandstrand, so dass fast ein wenig Urlaubsfeeling aufkommt. Der Elbwanderweg ist ein echter Geheimtipp, wenn man sich länger in Hamburg aufhält, sollte man sich dafür unbedingt die Zeit nehmen.

Foto: iStockphoto | Thinkstock

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