Mit ‘Hamburg’ getaggte Artikel

Wohnen in Hamburg

Montag, 10. Januar 2011

Es ist schwer den richtigen Wohnort für sich zu finden. Möchte man weiter entfernt von der Arbeitsstelle wohnen oder gleich um die Ecke. Die Stadt Hamburg bieten seinen Bewohnern viele Möglichkeiten. Von den unterschiedlichen Mietwohnungen in Hamburg, kann man sehr viele öffentliche Verkehrsmittel nutzen und ist nicht umbedingt auf ein eigenes Auto angewiesen. Das ist gut, da auch Hamburg, wie auch die meisten Großstädte ein Mangel an Parkplätzen hat.

Wenn man in der Innenstadt von Hamburg wohnt, hat man die Alster gleich vor der Tür. Es gibt in Hamburg verschiedene Möglichkeiten für Jung und Alt den Abend in öffentlichen Einrichtungen zu verbringen. Hamburg hat zum Beispiel das Musical “König der Löwen”, was nur zu empfehlen ist. Je nachdem, wo man in Hamburg eine Wohnung hat, sind die Mietpreise auch sehr unterschiedlich.

Viele Studenten nutzen daher die Wohnungen als Wohngemeinschaft, um die Mietkosten zu senken. Hamburg ist auch sehr interessant für Pendler, die Züge fahren in alle verschienden Richtungen und falls man nicht gerne Zug fährt, kann man einfach auf das Flugzeug umsteigen. Der Flughafen ist auch mit der S-Bahn zu erreichen, ansonsten kann man sein Auto auch gegen Unkosten auf einen der Parkplätze stellen. Sehr interessant ist auch das Wohnen direkt an der Elbe, wo leider die Mietpreise sehr hoch sind. Viele Unternehmen siedlen sich gerade in der Hafencity an, was nun auch zu mehr Arbeitsplätzen führt. Im Sommer kann man es sich richtig gut gehen lassen z.B. am Elbestrand, wo dann eine Strandbar eröffnet wird, wo man die warmen Hamburger Nächte geniessen kann.

Schlagermove

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Der Schlagermove in Hamburg findet immer an einem Freitag und Samstag im Juli statt und besteht quasi aus mehreren Veranstaltungen. Wer sich für den Schlagermove erst einmal so richtig aufwärmen möchte, ist am Freitag vor dem Schlagermove auf der „Warm Up“-Party genau richtig. Diese Aufwärm-Party findet auf dem Gelände vom Heiligengeistfeld statt und es geht los um 19.30 Uhr. Das ist eigentlich schon ein Muss für jeden Schlagerfan und das Beste daran ist natürlich, dass der Eintritt frei ist.
Am Samstag ist es dann endlich soweit und ab 15 Uhr geht es dann richtig los mit dem Schlagermove in Hamburg. Jedes Jahr gibt es bei dieser Riesen-Schlager-Party ein Motto, zu vergleichen mit der Loveparade. Im Jahre 2010 war es das Motto „Ein Festival der Liebe“ und es gab 44 Musiktrucks, die die Stimmung mit sage und schreibe 15.000 Watt Leistung anheizten. Dann geht der Move so richtig los und der Umzug zieht durch die Straßen von St. Pauli. Los geht es wie immer am Heiligengeistfeld und dann auf die Gladschaussee runter zur Helgoländer Allee, dann wird abgebogen auf die Hafenstraße und weiter zum St. Pauli Fischmarkt. Von dor geht es auf die Pepermöhlenbek und dann endlich auf die Reeperbahn, wo dann die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht. Das Ende des Moves ist dann wieder Heiligengeistfeld und das geht dann zwei Runden so, von denen eine ungefähr 2,9 Kilometer lang ist.


Wenn man nun bei dem Schlagermove dabei war, dann muss man natürlich auch noch auf die Aftermove-Partys gehen, die es im Anschluss gibt. Das ist dann der krönende Abschluss für diese tolle Schlagerparty. Ab 17.30 Uhr ist Einlass auf das Gelände vom Heiligengeistfeld und es wird eine bunte Mischung aus Live-Auftritten geboten und zwischendurch gibt es tolle Auftritte der vielen DJ`s. Es werden fünf Zelte aufgestellt, in denen Party gefeiert wird und mit einer einzigen Eintrittskarte hat man überall hin Zugang. Da muss man sich doch alles anschauen, denn hier kommt jeder Schlagerfan auf seine Kosten. Es gibt ein Hitparaden-Zelt, ein Kult-Schlager-Bühnenzelt und die Abtanzhalle mit 70er Jahre Musik. Wenn Sie selbst sehr gerne singen, dann schauen Sie doch mal in das Karaoke Zelt rein und singen Sie selbst einen Schlager.
Aber wie es so schön heißt, alles hat ein Ende und so hat auch das Schlagermove in Hamburg irgendwann ein Ende, auch wenn es mitten in der Nacht um 2.15 Uhr ist. Aber nicht vergessen, nächstes Jahr ruft der Schlagermove auf der Reeperbahn wieder!

Umzug nach Hamburg

Donnerstag, 25. November 2010

Sie denken darüber nach aus ihrer Wohnung, ihrem Haus, aus ihrer Kleinstadt, aus der Großstadt oder vom Land nach Hamburg zu ziehen?

Dann finden Sie hier alles, was man braucht um den Umzug in diese wunderbare Stadt ohne Frust, Wut oder Kummer über die Bühne zu bringen, es bedarf nur der geeigneten Checkliste, die am besten so strikt wie möglich einzuhalten ist, denn ein Umzug ist, wie wir alle wissen, kein Zuckerschlecken. Hier haben wir einige Punkte zusammengefasst, wobei die Liste je nach Bedarf durchaus erweitert werden kann und muss.

Bevor Sie ihren Umzug überhaupt planen können, müssen Sie sich in Hamburg nach einer geeigneten Bleibe umsehen, wobei Hamburg für jeden Menschen das Passende bereithält: Ob abenteuerlustiger Single, mutiger Student, glückliches Liebespaar oder die große Familie: Je nach Wunsch können Sie sich zwischen ruhiger Gegend und dem Trubel in der Stadt entscheiden. Haben Sie ihr Wunschobjekt gefunden, müssen Sie nun die ersten Schritte tun, und sich zumindest schon gedanklich von ihrer alten Wohnung verabschieden: Der alte Mietvertrag muss gekündigt werden, die Kündigungsfrist sollte dabei eingehalten werden. Ein Gespräch mit ihrem Vermieter muss geführt werden, indem Sie alle Fragen rund um die Ablöse klären müssen: Was in der Wohnung verbleibt, je nachdem wie Sie ihre alte Wohnung in Schuss gehalten haben, müssen Reparaturen vorgenommen werden. Für alle, die es nicht so einfach haben: der Nachmieter muss wohl oder übel auch gefunden werden. Nachdem all das Unangenehme getan ist, können Sie ihren Vermieter nun auch nach der Rückgabe der Kaution fragen. Nun noch ein kleiner Tipp am Rande: Haben Sie eventuell auch an Sonderurlaub für den Umzug gedacht?

Jetzt fängt es langsam an chaotisch zu werden: Sie sollten nun Handwerker bestellen, die -falls Sie das wollen- die Küche demontieren und – falls Sie das nicht wollen oder können – große Schränke und Möbel auseinanderbauen.

Haben Sie bereits ihre Lieblings-Umzugsfirma? Prima!
Haben Sie die nicht sollten Sie bei mehreren Umzugsfirmen ein Angebot anfragen und diese dann vergleichen. Alternativ gibt es im Internet Handwerkerportale wie my-hammer.de, wo man ganz bequem seinen Umzug als Ausschreibung bereitstellen kann und sich passende Firmen darauf bewerben können.  Haben Sie sich für eine Firma entschieden und den Auftrag erteilt, sollten Sie sich den Auftrag schriftlich bestätigen lassen. Nur für alle Fälle.

Jetzt kommt der Punkt, an dem sich viele gute Freunde und Bekannte auszahlen: Umzugshelfer. Je mehr Sie für ihr Unternehmen gewinnen können, desto besser! Allerdings sollten es nicht allzu viele sein, denn wie heißt es so schön: Zu viele Köche verderben den Brei!

Nun kann das große Abenteuer beginnen! Die Reiseroute nach und in Hamburg zu der neuen Wohnung sollte geklärt sein, ebenfalls ein Termin zur Wohnungsübergabe. Sind Sie nun mit Sack und Pack in Ihrem neuen Reich angekommen geht es ans einrichten, aber das sei Ihnen ganz allein überlassen.
Willkommen in Hamburg!

Deutschlands attraktivste Großstadt

Samstag, 20. November 2010

Die Hansestadt Hamburg ist eine der schönsten Städte in Deutschland. Mit ihren 1,8 Millionen Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Das in Norddeutschland liegende Hamburg hat einiges an Kultur und Sehenswürdigkeiten zu bieten, die Großstadt hat über 60 Theater, 100 Musikclubs, 60 Museen und 30 Kinos. Jedes Jahr strömen Millionen von Besuchern nach Hamburg, auch deshalb, weil die Hansestadt nach New York und London der drittgrößte Musicalstandort ist – und zwar weltweit!
Zu den bekanntesten Museen in Hamburg zählen das Museum der Arbeit, das Völkerkundemuseum und das Miniatur – Wunderland, in dem man die größte Modelleisenbahn der Welt bestaunen kann. Sehr bekannt und beliebt ist auch der Hamburger Hafen, der größte Seehafen in Deutschland und der zweitgrößte in Europa. Auch hier findet man viele Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Hamburger Fischmarkt, die Speicherstadt und den Alten Elbtunnel.


In der Nähe des Hafens liegt die Reeperbahn, sie ist etwa 930 Meter lang und gilt als “sündigste Meile der Welt”, auch wegen des großen Rotlichtviertels. Außerdem findet man an der Reeperbahn unzählige Nachtclubs, Bars und Diskotheken.
In Hamburg findet man auch ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten, auf dem bekannten Jungfernstieg kann man flanieren und in dem Einkausviertel in der Nähe Stunden mit shoppen verbringen.
Eine weitere Besonderheit in Hamburg ist die Anlage “Planten un Blomen”, welche die größte japanische Gartenanlage in Deutschland ist und sehr liebevoll und aufwendig gestaltet wurde. Flora- und Faunafans werden sich auch für den bekannten Botanischen Garten und den Jenischpark begeistern können. Auch der Tierpark Hagenbeck lohnt sich, denn hier kann man 210 Tierarten beobachten und bestaunen und auch das Aquarium lohnt sich für einen längeren Besuch.
Sportfreunde können sich in der Multifunktionshalle O2 World Hamburg, der Sporthalle Hamburg und der Alsterschwimmhalle austoben. Sowohl im Fußball als auch im Eishockey und Handball sind die Einwohner Hamburgs ganz oben mit dabei. Auch Pferderennen ist hier eine sehr beliebte Sportart. Bekannte Veranstaltungen die in Hamburg stattfinden und sehr lohnenswert für einen Besuch sind, sind unter anderem Filmfestivals (zum Beispiel Filmfest Hamburg), Christopher Street Day und die Hamburg Harley – Days, in der sich Massen von deutschen Motorradfahrern treffen. Auch die Feinschmecker unter uns werden in der Hansestadt Hamburg fündig: Die hamburgische Küche bietet leckere Spezialitäten an, zum Beispiel Hamburger Aalsuppe, Rote Grütze und Labskaus.
Man kann also ruhig behaupten, dass Hamburg eine der attraktivsten Städte ist, denn egal ob Nachtleben, Essen oder Sport, hier ist für jeden etwas dabei.

Videoüberwachung Reeperbahn

Dienstag, 09. November 2010

St. Pauli, die Reeperbahn, ist ein Begriff weltweit. Wie in jeder Hafenstadt ist das Pflaster um den Hafen herum ein raues, so auch in Hamburg. Dennoch hat sich in dem Stadtteil in den letzten 20 Jahren doch eine “Verbürgerlichung” vollzogen, haben sich Theater wie das “Schmidt`s etabliert, lockt das Operettenhaus mit einem eher konventionellen Programm. Das heißt, dass auf St Pauli viele Welten aufeinander treffen, was sicher auch einen Teil seines Reizes ausmacht.

Jedoch soll, auch im Zusammenhang mit der neuen HafenCity, die als Touristenmagnet erster Ordnung wirkt, dem neuen Kreuzschiffterminal, eine betuchte Klientel angelockt werden. Darum hat Hamburg bzw. die Innenbehörde vor 3 Jahren eine Maßnahme ergriffen, die in Deutschland im öffentlichen Raum noch eher ungewöhnlich ist. Und zwar wird die gesamte Reeperbahn permanent per Video überwacht, mit der Intention, dadurch Straftaten schon im Vorfeld zu verhindern. Der Gedanke ist ja nicht neu, so hat Hamburg auch in allen Räumen und Fahrzeugen des HVV (Nahverkehr) Videoanlagen installiert, da die Brutalität, vor allem unter Alkoholeinfluss, erschreckende Ausmaße angenommen hat.

Darüber, welche Verbrechen dadurch vereitelt werden konnten, kann man grundsätzlich nur spekulieren. Dennoch kann ein Vergleich der Anzahl der registrierten Delikte auf St. Pauli vor bzw. nach Einführung der Videoüberwachung einen gewissen Anhaltspunkt geben, wie effizient bzw. gerechtfertigt eine solche Maßnahme ist. Denn natürlich ist es lange nicht jedem Besucher der “Amüsiermeile” unbedingt Recht, bei seinem Bummel gefilmt zu werden.
Interessant ist die Entwicklung der einzelnen Untergruppen von Delikten. So wurden im Jahr vor Einführung der Videoüberwachung 182 gefährliche bzw. 369 einfache Körperverletzungen registriert. Drei Jahre später, 2010, wurden für diese Delikte 239 beziehungsweise 646 Fälle ausgewiesen. Dies wurde in einem Bericht der Innenbehörde veröffentlicht. Eine andere Untergruppe, die Drogenkriminalität, sei jedoch im Bereich Reeperbahn um 38 Prozent zurückgegangen. Wie weit also von einem Erfolg der Maßnahme gesprochen werden kann, ist dahin gestellt. Körperverletzungen ereignen sich häufig im Affekt, sind nicht geplant. Dagegen sind Drogentransaktionen geplante, bei “Gefahr” sofort auf andere Stadtteile umzuleitende Aktivitäten. Ob das Sicherheitsgefühl der Besucher also gestiegen ist, wäre sicher in einer Langzeitanalyse zu untersuchen.
Einen gewissen “Stop” Effekt haben, wie Untersuchungen, zum Beispiel in England, zeigen, aber dennoch, es entsteht generell durchaus ein Gefühl, dass da jemand “aufpasst”. Das Thema Alkohol ist sicher hier das am schwierigsten zu handhabende, denn St. Pauli ist neben der Prostitution traditionell mit Alkohol, Rausch, sich einmal gehen lassen, verbunden. Es bleibt also viel zu tun auf dem Kiez!

Die Elbphilharmonie feiert Richtfest

Freitag, 28. Mai 2010

Vor knapp drei Jahren begann man voller Euphorie den Bau des neuen Hamburger Wahrzeichens, doch mittlerweile ist die Elbphilharmonie vor allem zum finanziellen Desaster geworden, da die kalkulierten Kosten bei weitem überstiegen wurden, und noch ist kein Ende in Sicht. Deshalb ist die Stimmung beim heutigen Richtfest sicher auch ein wenig getrübt.

Ähnlich dem berühmten Opernhaus von Sydney wollte man Hamburg ein gigantisches neues Wahrzeichen setzen, denn in dem Kunstwerk der modernen Architektur werden auch zahlreiche Luxuswohnungen und sogar ein eigenes Hotel untergebracht. Auch die Hamburger Bürger waren begeistert und beteiligten sich sogar eifrig mit Spenden.

In den letzten Wochen hat das Jahrhundertprojekt vor allem durch die horrenden Kosten für Negativschlagzeilen gesorgt, darüber hinaus verzögert sich die Fertigstellung auch deutlich. Es soll auch bauliche Mängel geben, welche sogar die Sicherheit des Gebäudes betreffen, doch dies streitet die Baufirma vehement ab, so dass die Beziehung momentan ziemlich kühl ist.

Das alles soll jedoch nicht die Freude am Richtfest vermiesen, denn immerhin werden auch einige Prominente in der Hansestadt erwartet. Bürgermeister Ole von Beust wird eine Rede halten und ein riesiger Kran wird den Richtkrank in die Luft befördern. Für den Abend sind dann zwei Open-Air-Konzerte geplant am Wochenende wird die Baustelle dann für eine öffentliche Besichtigung geöffnet sein.

Gravierende Probleme beim Bau der Elbphilharmonie

Mittwoch, 26. Mai 2010

Die Elbphilharmonie in Hamburg befindet sich mitten im Bau, und nun sind Berichte veröffentlicht worden, laut denen es gravierende Baumängel an dem hochmodernen Gebäude geben soll. Angeblich soll es sich dabei auch um Sicherheitsmängel handeln, was natürlich schwerwiegende Folgen haben könnte. Das Bauunternehmen wies diese Vorwürfe jedoch vehement zurück und behauptet, dass es angesichts der Sicherheit keinerlei Probleme in der Bauphase gegeben hätte. Alle anderen Fehler und Mängel wären nur sehr geringfügig gewesen und seien in der Zwischenzeit auch längt behoben worden, oder man sei gerade damit beschäftigt. Über 4.000 Mängel wurden in besagtem Bericht aufgeführt, einige davon sollen ziemlich gravierend sein.

Dies sind jedoch nicht die einzigen Probleme, welche dem Bauunternehmen vorgeworfen werden, denn man hängt außerdem noch mit dem Zeitplan ziemlich hinterher, so dass man die Eröffnung des Konzertsaals bereits des öfteren nach hinten verschieben musste. Dazu kommt noch eine enorme Kostensteigerung, denn ursprünglich waren für den Bau der Elbphilharmonie 77 Millionen Euro veranschlagt. Mittlerweile ist man bereits bei 323.000 Euro angelangt, und das Bauunternehmen stellte noch weitere finanzielle Nachforderungen an die Hansestadt Hamburg. Im Jahr 2007 war man mit so viel Enthusiasmus an die Realisierung des riesigen Bauvorhabens herangegangen, momentan dominiert jedoch der Frust, und das Verhältnis zwischen der Stadt und dem Bauherren ist durch die ganzen Streitigkeiten ziemlich angespannt. Man darf gespannt sein, wann die Elbphilharmonie letztendlich feierlich eröffnet wird.

Erster Airbus A380 startet von Hamburg

Mittwoch, 19. Mai 2010

In Hamburg-Finkenwerder gibt es heute ein ganz besonderes Ereignis, denn die Lufthansa wird mit dem ersten Airbus 380 nach Frankfurt abheben. Im Auslieferungszentrum wurde heute der Riesenvogel an die Lufthansa übergeben und soll dann auch gleich zu seinem ersten Flug nach Frankfurt starten, in die Stadt, deren Namen der erste deutsche A380 auch trägt.

Der A380 ist das momentan umweltfreundlichste und modernste Flugzeug, das es weltweit gibt, und die Lufthansa ist mit Recht stolz darauf, das erste Modell in Deutschland ergattert zu haben, insgesamt wurden 15 Exemplare des Airbus bestellt. Nach der Übergabe-Zeremonie wird der Airbus dann mit 500 geladenen Gästen nach Frankfurt fliegen, wo dann die Taufe vollzogen werden soll.

Bereits im Oktober 2009 kam der Airbus zur endgültigen Fertigstellung in die Hansestadt, dort wurde der doppelstöckige Riesenflieger in den Farben der Lufthansa lackiert und die Innenausstattung vorgenommen. Auch der zweite Airbus, der den Namen “München” tragen wird, befindet sich bereits in Hamburg-Finkenwerder, und wurde schon lackiert. Momentan sind weltweit 27 Airbus des Typ A380 im Einsatz,  in den nächsten beiden Jahren sollen vier weitere A380 bei der Lufthansa zum Einsatz kommen.

Einen weiteren großen Auftritt wird der neue Airbus am 6. Juni haben, wenn er zum ersten Langstreckenflug nach Südafrika abhebt und die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft zur WM befördert. Der reguläre Linienflugbetrieb wird dann am 11. Juni mit einem ersten Flug nach Tokio aufgenommen, im August soll dann Peking und im Oktober noch Johannesburg dazukommen.
Bereits seit letztem Jahr werden A380 von Singapore Airlines auf Langstreckenflügen nach Australien sowie von Emirates Airlines auf Strecken von
Dubai nach New York eingesetzt.

Eine Luxus-Yacht für 800 Millionen Euro

Freitag, 30. April 2010

Drei Jahre dauerte die Fertigstellung der größten Luxus-Yacht weltweit, welche Kosten in Höhe von 800 Millionen Euro verschlungen hat. Bestellt wurde sie vom Besitzer des Fußballclubs FC Chelsea, dem russischen Milliardär Abramowitsch. Er hatte immer wieder neue Sonderwünsche in Auftrag gegeben, so dass mehrmals Änderungen vorgenommen werden mussten, damit das Resultat den hohen Erwartungen des Kunden entspricht. Natürlich bedeutete jeder Extrawunsch auch einen höheren Kaufpreis.

Die Eclipse hat eine gigantische Länge von 170 Metern und absolvierte im April noch einige Testfahrten im Hamburger Hafen, damit man sie in wenigen Wochen ihrem neuen Besitzer übergeben kann. Natürlich darf es an Bord nirgends an Luxus fehlen, denn es handelt sich weniger um ein Schiff, sondern eher um eine schwimmende Villa. Damit Abramowitsch bequem an Bord der Eclipse gelangen kann, wurde sogar ein Hangar mit zwei Helikoptern realisiert. Im Rumpf des Schiffes hat man genügend Platz geschaffen für 20 Jet-Skis, ein U-Boot sowie drei Beiboote. Darüber hinaus verfügt die Luxux-Yacht des steinreichen Russen noch über ein eigenes Kino, eine Diskothek und zwei Pools.

Auch die Sicherheit durfte an Bord nicht zu kurz kommen, denn schließlich befindet sich solch ein Mann von Welt ja auch im Mittelpunkt des Interesses. So mussten die Bootsbauer für ein Raketenabwehrsystem, kugelsicheres Glas und einen Störsender sorgen. Der Turbinenantrieb hat 20.000 PS und kann das Boot auf bis zu 75 km/h beschleunigen. Auf der Eclipse befinden sich insgesamt 11 Suiten für bis zu 24 Gäste, welche dann von der 70-köpfigen Crew umsorgt werden. Geschätzte Betriebskosten von jährlich etwa 25 Millionen Euro verwundern angesichts dieser Fakten niemanden mehr.

Die Hamburg Company Tour 2010

Mittwoch, 28. April 2010

Bereits seit dem Jahr 2008 findet in Hamburg jedes Jahr die Company Tour statt, bei der sich große Unternehmen der Hansestadt interessierten Studenten vorstellen. Auf diese Weise sollen Studenten die Möglichkeit erhalten, Kontakte zu möglichen neuen Arbeitgebern zu knüpfen, und den Firmen die Suche nach guten Nachwuchskräften erleichtern. Am 6. Mai 2010 ist es nun wieder soweit, die Anmeldefrist war allerdings am 22. April abgelaufen, denn die Teilnehmeranzahl ist immer begrenzt. Das Angebot richtet sich jedoch nicht nur an Hamburger Studenten, es sind auch Studierende aus anderen Städten stets willkommen.

Zu den teilnehmenden Hamburger Unternehmen gehören Vattenfall, Jungheinricht, Shell, die Otto Group, Unilever, British American Tobacco Germany, Lufthansa Technik, Airbus, Philips und die comdirect Bank. Es werden 11 unterschiedliche Routen festgelegt, bei denen jeder Student die Möglichkeit hat, an einem einzigen Tag drei Unternehmen zu besichtigen. Die Studenten des Ingenieurwesens und der Wirtschaftswissenschaften können verschiedene Abteilungen durchlaufen und sich somit einen guten Überblick über die Unternehmenstruktur verschaffen. Neben der Werkführunge stehen auch verschiedene Vorträge und spezielle Workshops auf dem Programm.

Ein Highlight der Hamburg Company Tour ist immer das abendliche Dinner, das ebenfalls dazu dienen soll, Kontakte zu knüpfen und Gespräche zu vertiefen. Dazu wird ein so genanntes Rotating Dinner organisiert, bei welchem die Studenten nach und nach die Plätze tauschen, damit man sich mit verschiedenen Unternehmern unterhalten kann. So findet das Event einen tollen Abschluss im Hamburger Hafen und eröffnet nochmals zusätzliche Möglichkeiten.